ÖFB-Star

Pechvogel Arnautovic: Gleich zwei Traumtore abgepfiffen

Doch nicht nur Salzburg erlebte zum Abschluss der Ligaphase einen Europa-League-Abend zum Vergessen.  

Zum echten Pechvogel des Abends wurde Marko Arnautović. Der ÖFB-Rekordtorschütze schien Roter Stern Belgrad gegen Celta Vigo im Alleingang auf Play-off-Kurs zu schießen – traf im ersten Durchgang gleich doppelt. Doch zweimal schlug der VAR erbarmungslos zu.

In der 8. Minute staubte der 36-Jährige zum vermeintlichen 1:0 ab, doch ein Foulspiel in der Entstehung machte alles zunichte. Nur zehn Minuten später dann der nächste Geniestreich: ein gefühlvoller Lupfer, technisch vom Feinsten – wieder Jubel, wieder Ekstase. Und wieder VAR! Hauchzartes Abseits (18.), der Doppelpack wurde einkassiert.

Zwei Tore erzielt, null Treffer gewertet – bitterer geht’s kaum. Immerhin: Am Ende retteten die Serben ein 1:1 und stehen damit im Play-off. Für Pechvogel Arnautović bleibt trotzdem ein Abend zwischen Genie und VAR-Frust.

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