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Barca verkündet Star-Transfer, aber ...

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Nicht Dembélé. Nicht Coutinho. Ein Anderer kommt - oder eben nicht.

Ski-Legende Rudi Nierlich meinte einst: "Wonns laft, donn laft's!" Beim FC Barcelona ist genau das Gegenteil der Fall: Der katalanische Traditionsverein kassierte zwar für Neymar 222 Millionen Euro, auf dem Spielermarkt agiert man bisweilen aber glück- und erfolgslos.

"Wir sind nah dran, sowohl Philippe Coutinho als auch Ousmane Dembélé zu holen", sagte Manager Pep Segura vergangene Woche. Davon wollten der FC Liverpool und Borussia Dortmund nichts wissen. Beide Klubs warten darauf, dass Barca die hohen Ablöseforderungen erfüllt. Eine Einigung ist nicht Sicht.

Am Mittwoch schien es, als hätte man bei einem anderen Superstar Nägel mit Köpfen gemacht: "Willkommen, Angel Di Maria", war auf Barcas Twitter-Account zu lesen. Der Ex-Real-Madrid-Star verlässt PSG und kehrt nach Spanien zurück. Ein Hammer! Nein, eine nächtliche Hacker-Attacke.

"Unsere Accounts wurden gehackt"

Am Morgen dementierte der Klub: "Unsere Accounts wurden heute Nacht gehackt. Wir arbeiten daran, diese Probleme so schnell wie möglich zu lösen. Vielen Dank für eure Geduld." Somit geht der Kampf um Neymars Nachfolger in die nächste Runde. Ob es bis zum 31. August noch mit den Wunschtransfers von Coutinho und Dembélé klappt, ist weiterhin mehr als ungewiss.

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