Bayer Leverkusen hat die Hürde Olympiakos Piräus genommen. Nach dem Erfolg im Hinspiel reichte den Deutschen am Dienstagabend ein 0:0 vor eigenem Publikum zum Einzug ins Achtelfinale.
Die Leverkusener kontrollierten das Geschehen am Dienstag in der heimischen BayArena über die gesamte Spielzeit. Nach dem 2:0-Auswärtssieg in Griechenland agierte das Team in der Defensive extrem stabil und ließ den Gästen aus Piräus kaum Räume zur Entfaltung. Kasper Hjulmand, der die Werkself mittlerweile mit seiner klaren Spielidee prägt, setzte auf eine kontrollierte Spielweise, um das Ticket für die K.o.-Runde der Champions League ohne unnötiges Risiko zu lösen.
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Grimaldo verpasst den Heimsieg
Die dickste Chance des Abends hatte Alejandro Grimaldo in der 62. Minute auf dem Fuß. Sein gefährlicher Abschluss krachte jedoch nur gegen das Aluminiumgehäuse, wodurch der verdiente Führungstreffer ausblieb. Es blieb die einzige wirklich zwingende Aktion in einem Spiel, das vor allem von taktischer Disziplin geprägt war. Olympiakos Piräus fand kein Mittel, um die Abwehrmauer der Werkself ernsthaft in Verlegenheit zu bringen oder den Rückstand aus dem Hinspiel zu verkürzen.
Souverän durch das Play-off
Mit dem torlosen Unentschieden hat Leverkusen die Play-off-Phase der Champions League erfolgreich hinter sich gebracht. Die Deutschen profitierten dabei massiv von der Effizienz im ersten Duell, die ihnen für das Rückspiel die nötige Ruhe verlieh.
Die Auslosung für das Achtelfinale findet bereits am Freitag um 12:00 Uhr in Nyon statt, wo die Werkself auf ihren nächsten großen Gegner trifft.