Thomas Müller

Müller freut sich

So reagieren Bayern auf "Los-Glück"

Österreichs Serienmeister Salzburg nimmt es im Achtelfinale der Fußball-Champions-League mit Schwergewicht Bayern München auf. In München jubelt man ...

Österreichs Serienmeister Salzburg nimmt es im Achtelfinale der Fußball-Champions-League mit Schwergewicht Bayern München auf. Nach einer kuriosen Panne musste die Auslosung am Montag am UEFA-Hauptsitz in Nyon wiederholt werden, anstelle des ursprünglichen Gegners Liverpool wurde es schließlich Deutschlands Rekordmeister mit ÖFB-Teamkicker Marcel Sabitzer. Es wird ein Wiedersehen mit den Bayern, denen man in der CL-Gruppenphase 2020 zweimal unterlegen war.

"Kürzere Wege"

Bei den Bayern registrierte man das Los Salzburg durchaus erfreut - schließlich hatte man in "Durchgang eins" noch Atletico Madrid bekommen. "Natürlich sind wir in diesen beiden Begegnungen Favorit", erklärte Vorstandschef Oliver Kahn, nicht aber ohne zu warnen: "Salzburg hat in der Vorrunde gezeigt, was sie können und sich zurecht erstmals für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert. Dort herrscht große Euphorie, es ist eine junge, hochtalentierte Mannschaft."

Offensivroutinier Thomas Müller freute sich im Vergleich zu Atletico u.a. "über die deutlich kürzeren Wege" und erinnerte an die Spiele 2020: "Das waren intensive Matches. Salzburg spielt intensiv Fußball, und dementsprechend können wir uns schon, auch wenn es durch die Jahreszeit bedingt etwas kühler wird, auf heiße Spiele einstellen."