Machbare Aufgabe: Rapid fordert Helsinki

EL-Auslosung

Machbare Aufgabe: Rapid fordert Helsinki

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Rekordmeister darf sich Chancen auf Teilnahme an Gruppenphase ausrechnen.


Österreichs Fußball-Vizemeister Rapid Wien trifft im Europa-League-Play-off auf den finnischen Serienchampion HJK Helsinki. Damit kommt es für die Hütteldorfer zu einem Wiedersehen mit ihrem langjährigen Legionär Markus Heikkinen (35 Jahre), der nach elf Jahren seit dieser Saison wieder bei HJK unter Vertrag steht und dort als Innenverteidiger fungiert.

Müller mit Los zufrieden

Das erste Match findet am 21. August in Helsinki statt, das Rückspiel steigt dann eine Woche später im Wiener Happel-Stadion. "Das ist ein gutes Los, auch weil wir das erste Spiel auswärts spielen. Wichtig wird es sein, ein Auswärtstor zu erzielen. Unser Ziel ist ganz klar die Gruppenphase", betonte Rapid-Sportdirektor Andreas Müller am Freitag unmittelbar nach der Auslosung, die Österreichs Rekordmeister erstmals einen finnischen Gegner bescherte.

Barisic kennt Gegner kaum
"Ich weiß noch nicht sehr viel über den Gegner, nur dass Markus Heikkinen dort spielt und HJK zuletzt fünf Mal in Serie Meister geworden ist. Das ist ein sehr erfolgreicher Verein", lautete die erste Wortspende von Trainer Zoran Barisic. Und HJK ist auf dem besten Wege, den sechsten Titel en suite und insgesamt 27. zu fixieren, beträgt doch der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Lahti nach der 22. Runde bereits sieben Zähler.

Rapid will zum fünften Mal in Gruppenphase
In der dritten Runde der Champions-League-Qualifikation war der Heikkinen-Club an Apoel Nikosia gescheitert und spielt deshalb nun im EL-Play-off weiter. Nach dem 2:2 im Heimspiel setzte es am Mittwoch eine 0:2-Niederlage auf Zypern. "Wir müssen in beiden Spielen gut auftreten und wollen natürlich unbedingt mit unseren Fans in der Europa League spielen", hofft Rapids Neuzugang Florian Kainz auf die dritte Gruppenphase-Teilnahme in Serie. Insgesamt wäre Rapid bei einem Erfolg in der Play-off-Runde das fünfte Mal in der Gruppenphase vertreten.
 

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Der Ticker zum Nachlesen

13.18 Uhr: Das war es von der heutigen Auslosung! Wir bedanken uns für Ihr Interesse.

13.16 Uhr: Die letzte Paarung lautet Rijeka gegen FC Sheriff.

13.15 Uhr: Real Sociedad misst sich mit FC Krasnodar.

13.15 Uhr: Grashopper Zürich trifft auf Brügge! Ein starkes Duell!

13.14 Uhr: Feynoord Rotterdam bekommt es mit den Ukrainerin Zorya zu tun.

13.14 Uhr: Panathinaikos trifft aff Midtjylland aus Dänemark.

13.13 Uhr: Inter bekommt es mit den Isländern aus Stajrnan zu tun.

13.13 Uhr: Die ersten fünf Töpfe sind ausgelost, jetzt kommt der sechts Topf - hier befinden sich zwölf Teams.

13.11 Uhr: Bei den Finnen spielt Ex-Rapidler Heikkinen.

13.10 Uhr: Weiter geht es mit den Nummern neun und vier! Rapid ist dabei und trifft auf Helsinki!

13.09 Uhr: Die Nummern sieben und eins wurden gelost! Rapid ist nicht dabei.

13.09 Uhr: Rapid ist nicht dabei! Twente trifft auf Salzburg-Gegner Karabach.

13.08 Uhr: Los geht's! Die Nummern sechs und zwei wurden gezogen!

13.07 Uhr: Wie bereits erwähnt, werden bei der Auslosung selbst nur jeweils eine Nummer von 1 bis 5 und 6 bis 10 gezogen - das ergibt die Paarungen für alle Töpfe.

13.05 Uhr: Giorgio Marchetti, UEFA-Delegierter für die Europacup-Bewerbe, erklärt das Los-Prozedere.

13.04 Uhr: Zur Einstimmung gibt es noch die Highlights des letztjährigen Endspiels zwischen Benfica und Sevilla.

13.03 Uhr: Insgesamt werden heute 62 Teams gelost, 32 von ihnen schaffen es in die Gruppenphase.

13.02 Uhr: Ein Kopie der CL-Auslosung! Infantino richtet Grüße von UEFA-Präsident Platini aus. Er gratuliert den Vereinne, die es bisher geschafft haben.

13 Uhr: UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino betritt die Bühne und begrüßt die anwesenden Klub-Verantwortlichen sowie die Zuschauer vor den TV-Geräten.

12.57 Uhr: Der Saal in Nyon füllt sich langsam wieder, die Klub-Vertreter nehmen ihre Plätze ein. In Kürze geht es los.

12.54 Uhr: Noch einmal die möglichen Gegner der Hütteldorfer im Überblick. Karabach Agdam, Zimbru Chisinau, Petrolul, HJK Helsinki und FC Rostov. Keine einfachen, aber sicherlich lösbare Aufgaben.

12.45 Uhr: Die Spannung steigt! In einer Viertelstunde beginnt in Nyon die Auslosung des Europa-League-Play-off!

12.34 Uhr: In den letzten vier Jahren war Rapid immer in der Gruppenphase vertreten.  Zweimal konnte im Play-off der Premier-League-Klub Aston Villa ausgeschalten werden, einmal PAOK Saloniki, einmal FC Dila Gori.

12.20 Uhr: In rund 40 Minuten geht es dann mit der Auslosung des EL-Playoffs weiter. Nach den gestrigen Outs von St. Pölten und Grödig ist Rekordmeister Rapid Wien Österreichs einziger Vertreter.

12.10 Uhr: Die Bullen kennen bereits ihren letzten Gegner auf dem Weg in die CL-Gruppenphase. Die Salzburger bekommen es mit Malmö FF aus Schweden zu tun. Sicherlich eine machbare Aufgabe für die Hütter-Elf.

10.45 Uhr: Rapid wurde übrigens in Topf 3 gelost. Neben Rapid sind hier noch Dinamo Zagreb, Twente Enschede, PAOK und Trabzonspor gesetzt. Mögliche Gegner: Karabach Agdam, Zimbru Chisinau, Petrolul, HJK Helsinki und FC Rostov. Rapid könnte also auf den Grödig-Bezwinger Zimbru oder Karabach treffen, das sich gegen Meister Salzburg teuer verkaufte.

10.40 Uhr: Die Teams im EL-Play-off wurden von der UEFA in sechs Töpfe zu je zehn Teams platziert (nur Topf 6 hat 12 Teams). Die 10 Teams pro Topf sind in fünf gesetzte und 5 ungesetzte Teams eingeteilt. Vor der Auslosung erhält jedes Team aus jedem Topf eine Nummer von 1 bis 10 (1 bis 5 für die gesetzten Teams, 6 bis 10 für die ungesetzten). Bei der Auslosung selbst werden dann nur jeweils eine Nummer von 1 bis 5 und 6 bis 10 gezogen - das ergibt die Paarungen für alle Töpfe. In Topf 6 wird das ganze um die Nummern 11 und 12 erweitert. Hier erhalten die gesetzten Teams die Nummern 1 bis 6, die ungesetzten die Nummer 7 bis 12.

9 Uhr: Herzlich willkommen beim oe24-Ticker. Eine Stunde nach dem Champions League-Play-off wird auch die letzte Runde der Europa League-Quali ausgelost. Österreichs ist dabei heuer nur durch Rapid vertreten. Die Hütteldorfer dürfen sich aber berechtigte Hoffnungen auf den Einzug in die Gruppenphase machen, ist man doch gesetzt. Damit bleiben die ganz großen Kaliber aus England oder Deutschland erspart. Um 13 Uhr geht's los.

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Die Hütteldorfer sind im Play-off gesetzt. Das heißt: Gegen große Kaliber wie Inter Mailand, Lyon, Tottenham, Gladbach oder Celtic Glasgow kann der Rekordmeister nicht treffen. Kapitän Steffen Hofmann: „Wir hoffen auf einen Gegner, den wir ausschalten können. Wir wissen aber auch, dass es nicht einfach wird.“

Rapid zuletzt viermal in der Gruppenphase
Zuletzt konnte sich Rapid viermal für die Gruppenphase der Europa League qualifizieren. Zweimal konnte im Play-off Aston Villa ausgeschalten werden, einmal PAOK Saloniki, einmal FC Dila Gori. Heute warten Gegner wie Grashoppers Zürich, St. Etienne oder Karabach, die in der Champions-League-Quali an Salzburg gescheitert waren. „Wir sind heuer noch nicht in Hochform“, weiß Hofmann, „wir hatten viele Abgänge zu verzeichnen, müssen uns erst wieder finden. Aber die Jungs, die nachgerückt sind, haben Qualität.“

Bis zum Play-off-Start wieder in voller Stärke
Darum blickt Hofmann auch der Play-off-Runde positiv entgegen. „Wir haben ja noch zwei Liga-Runden vor uns, bevor wir international ranmüssen. Bis dahin haben wir auch wieder die nötige Spielpraxis, um erneut voll da zu sein.“

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