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Pacult: "Werden nicht in Panik verfallen"

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Rapid steht vor drei Schlüsselspielen in nur sechs Tagen.

Rapid startete erstmals seit 1992 mit zwei Niederlagen und ist in der Tabelle ex aequo mit Mattersburg vor dem LASK nur Vorletzter. "Wir werden aber jetzt nicht in Panik verfallen, es sind noch 34 Runden zu spielen“, so Trainer Peter Pacult.

Schicksalswoche
Auf Rapid wartet aber jetzt eine Schicksalswoche: Schon am Donnerstag treffen die Hütteldorfer in der Euro-League-Quali bei Beroe Stara Sagora. Am Sonntag folgt dann der Liga-Hit gegen Meister Salzburg. Nur zwei Tage später kommt Stara Sagora zum Retourmatch ins Hanappi-Stadion.

Turnaround
In nur drei Partien kann Rapid entweder den Turnaround schaffen - oder alle Saisonziele verspielen. Kapitän Steffen Hofmann: „Uns ist klar, dass die kommenden Spiele wichtig sind für die Fans und den Verein.“ Und Hofmann gesteht auch: "Wir müssen uns steigern, wenn wir unsere Ziele erreichen wollen.“

Qualitätsverlust
Pacult weiß aber: "Wir haben jetzt im dritten Jahr immer Spieler abgegeben. Da kann die Qualität nicht gleich bleiben. Darauf habe ich immer hingewiesen.“

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