Pressestimmen zum CL-Finale in London

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Pressestimmen zum CL-Finale in London

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Pressestimmen zum Finale der Fußball-Champions-League.

DEUTSCHLAND:

"Bild am Sonntag": "Das Jahrhundert-Finale 2:1. Robben trifft Weidenfeller ins Gesicht ... und dann trifft Robben ins BVB-Herz. Bayern hat den Pott. Dortmund ist tief traurig. Aber wir sagen: Danke an beide für diese große Nacht von Wembley. Europa verneigt sich vor dem FC Bayern München."

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B.Z.: "Robben reißt Dortmund aus allen Träumen. Das ist die Krönung einer wahnsinnigen Saison, das ist der verdiente Lohn für eine außergewöhnliche Mannschaft. Mit einem Helden, dem diese Rolle wohl kaum noch jemand zugetraut hätte."

Welt am Sonntag: "Bayern München - Könige von Europa. Es war ein großartiges Finale mit einem würdigen Sieger. Robben schießt Bayern zum Titel."

FAZ (online): "Die Bayern endlich im Himmel. Borussia Dortmund verlangt den Münchnern alles ab, aber ein später Treffer von Robben macht den Favoriten zum Sieger - und zum Gewinner der Champions League. Das entschädigt für so manche Final-Enttäuschung in den vorigen Jahren."

Welt.de: "Robben - vom Finalpatienten zum Bayern-Helden."

Süddeutsche Zeitung (online): "Robben ballert Bayern auf den Fußballthron. Ein packendes Finale, ein glücklicher Sieger ... Nach einem verschlafenen Beginn finden die Münchner zurück ins Spiel - und am Ende mit Arjen Robben einen denkwürdigen Matchwinner."

SPANIEN:

"Sport": "Bayern München und Borussia Dortmund errichten dem Fußball ein Monument. Es ist nicht wichtig, wer der Sieger war. Gewonnen hat der Fußball. Gewonnen hat Deutschland. Alle Spieler, alle, hätten auf Schultern vom Platz getragen werden müssen."

"As": "Robben gibt den Bayern den fünften Titel. Ein Tor des Niederländers, der davor drei Mal allein vor dem gegnerischen Tormann gescheitert war, machte München zum Meister. Borussia war am Anfang besser, aber danach wurde das Team physisch überrumpelt."

"La Vanguardia": "Bayern München und Borussia Dortmund haben bewiesen, dass sie heute Lichtjahre von ihren europäischen Rivalen entfernt sind, Barca und Real Madrid eingeschlossen. Sie schalten immer einen Gang höher, sind nicht zu stoppen."

"El Mundo": "Endlich gewinnt Robben seine Champions League. Mit seinem Tor in der 89. Minute hat er Bayern zum fünften Titel geführt."

"El Pais": "Robben krönt die Bayern. Die Mannschaft von Jupp Heynckes gewinnt gegen eine bewundernswerte Borussia ihren fünften Titel. Mit einer Torvorlage und einem Treffer war der Niederländer der Matchwinner."

ITALIEN:

"La Gazzetta dello Sport": "Robben-Triumph in Wembley. Was für ein Wahnsinn! Der Holländer versenkt Borussia Dortmund. Die Bayern verjagen den Finalfluch nach 2010 und 2012. Ein Meisterwerk von Heynckes. Herzlichen Glückwunsch an Guardiola. Du bekommst eine bewunderte und bejubelte Mannschaft, die auf allen Gebieten meisterlich ist. Wenn Du es schaffst, Großvater Heynckes zu übertreffen, bist du ein echtes Phänomen."

"Corriere dello Sport": "Bayerns Final-Alptraum ist überwunden. Im dritten Anlauf holt Robben den Cup nach München. Heynckes übergibt die Mannschaft an Guardiola als König von Europa."

"Tuttosport": "Aus dem Champions League-Zylinder ziehen die Bayern den Ex-Angsthasen Robben hervor. Die Bayern sind die Champions Europas und Robben sorgt für die Entscheidung. Heynckes hinterlässt Guardiola ein schweres Erbe. Deutschlands Stern des Südens funkelt in Europa heller als alle anderen. Klopps Dortmunder verlassen Wembley erhobenen Hauptes."

"Corriere della Sera": "Bayern ist der Kaiser der Champions League. Jetzt nimmt Heynckes das Triple ins Visier. Was für ein schönes Spiel. Es war sicherlich besser als viele Endspiele zuvor. Die Dortmunder haben ihr Bestes gegeben."

PORTUGAL:

"Record": "Ihr Schicksal war der Sieg. Die Traumsaison des FC Bayern konnte nur zum europäischen Titel führen."

"Publico": "Nach zwei Pleiten in drei Jahren ist die Zeit der Bayern gekommen."

RUSSLAND:

"Sport Express": "Bayern krönt sich zum Meister von Europa! Wer traut sich jetzt noch, Arjen Robben als Pechvogel zu bezeichnen?"

"Sowjetski Sport": "Vom Geächteten zum Helden: Robben besiegt allein Dortmund, bei dem Torwart Weidenfeller bester Mann war."

GRIECHENLAND:

"Goalnews": "Robben über alles! Der Holländer hat die Dämonen der Vergangenheit ausgetrieben und Bayern, die beste Mannschaft der Champions League, zum Sieg geführt."

"Sportday": "Alle Sünden Robbens aus der Vergangenheit sind vergeben."

"To Fos": "Bayern wieder auf dem Gipfel. Ribery und Robben haben zweimal gezaubert und das 2:1 gemacht. Dortmund hat hart gekämpft."

DÄNEMARK:

"Ekstra Bladet": "Super-Egoist Robben entschied das deutsche Drama. Was um alles in der Weißbier-Welt will Pep Guardiola in München noch verbessern? Jupp Heynckes hört als Trainer völlig verdient als Landesmeister, Gewinner der Champions League und vielleicht auch Pokalsieger auf."

SCHWEDEN:

"Aftonbladet": "Für einen Abend hat der Fußball zu sich selbst zurückgefunden. Genauso sollen große Finalspiele sein. Dortmund war hungriger, aber Bayern hatte den längsten Atem."

NORWEGEN:

"V.G.": "Selten gab es so hohe Erwartungen vor einem Finale, und selten sind sie derart erfüllt worden. Das rein deutsche Finalfest in Wembley wurde zu einem ereignisreichen Fußballdrama in zwei Akten. Mit Arjen Robben in der Hauptrolle."

ENGLAND:

"The Sun": "Rockin Robben! Arjen Robben schaffte einen späten Treffer und krönte Bayern München endlich zu Europas Königen. Damit machte er die Erinnerungen an seinen Elfmeter-Fehlschuss im vergangenen Jahr beim Finale gegen Chelsea in München vergessen."

"Daily Mail": "Robbens später Treffer macht beim Sieg der Deutschen in Wembley den Schmerz des vergangenen Jahres vergessen."

"The Guardian": "Champions League: Die Bayern feiern, während die Fans London für einen Tag deutsch werden lassen."

SERBIEN:

"Politika": "Der wahre Sieger ist Arjen Robben."

KROATIEN:

"Jutarnji list": "Barcelona stirbt dahin, es startet die Ära von Bayern und Mandzukic."

SLOWENIEN:

"Slovenija": "Pep Guardiola, beweise, dass Du besser bist als Don Jupp."
 

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