Max Verstappen ist nach dem GP von Japan frustriert aus Asien abgereist; sein Weg führte ihn direkt nach Deutschland.
Mit dem Saisonstart in der Formel 1 kann Max Verstappen nicht zufrieden sein. Beim letzten Rennen in Suzuka reichte es für den Red-Bull-Star nur für den enttäuschenden achten Platz. Danach schockte er die Motorsport-Fans mit seiner Ansage, dass er sein Karriereende ernsthaft in Betracht zieht.
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Während sein Team und die Racing Bulls für Reifentests mit Pirelli in Japan blieben, ergriff der 28-jährige Niederländer die Flucht nach Europa. Doch es ging scheinbar nicht zu seiner Familie nach Monaco, sondern direkt nach Deutschland. Am Dienstag bereitete er dort seinen nächsten Karriereschritt vor.
Auf der legendären Nordschleife am Nürburgring absolvierte Verstappen weitere Testfahrten im Mercedes-AMG GT3. Nachdem er heuer erstmals beim legendären 24-Stunden-Rennen in der "Grünen Hölle" an den Start gehen wird, ist auf der Kult-Strecke jeder gefahrene Kilometer wichtig.
Verstappen genießt F1-Auszeit
Allerdings wurde Verstappens Deutschland-Trip auch für neue Social-Media-Aufnahmen genützt. Auch auf seinen persönlichen Social-Media-Kanälen hielt Verstappen seine Fans am Laufenden und konnte sich scheinbar einen kleinen Seitenhieb gegen die von ihm stark kritisierte Entwicklung in der Formel 1 nicht verkneifen. "Kurzer Halt auf der Nordschleife. Ich habe es hier draußen genossen", waren seine Worte.
Seine Fans stärkten ihm unter dem Posting den Rücken und jubelten ihrem Idol zu, dass es schön sei, ihn wieder glücklich zu sehen.