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Zwei Amazonen fehlen beim Springreit-Weltcupfinale

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Beim Weltcupfinale der Springreiter von Donnerstag bis Sonntag in Genf fehlen die deutsche Titelverteidigerin und dreifache Weltcupsiegerin Meredith Michaels-Beerbaum, die Ende Februar Mutter einer Tochter geworden ist. Ebenfalls nicht am Start ist die zweifache Saisonsiegerin Jessica Kürten aus Irland, die nach einem Sturz vom Pferd am Samstag w.o. geben musste.

Favoriten bei der mit 1,3 Millionen Franken (903.217 Euro) dotierten Veranstaltung sind die Schweizer Pius Schwizer, Steve Guerdat, Daniel Etter und Beat Mändli, der amerikanische Team-Olympiasieger und Vorjahreszweite McLain Ward, die Deutschen Marcus Ehning und Ludger Beerbaum, die Australierin Edwina Alexander und der Brasilianer Rodrigo Pessoa, der von 1998 bis 2000 mit Baloubet de Rouet den Weltcup-Hattrick schaffte.

Rot-Weiß-Rot ist in der Siegerliste mit Hugo Simon (1979 und 1997 in Göteborg, 1996 in Genf) und Thomas Frühmann (1992 in Del Mar) vertreten, bei der diesjährigen Auflage ist aber kein Österreicher dabei.

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