Wanda Icardi

Plattform zensierte Foto

Frau von PSG-Stürmer Icardi zu nackt für Instagram

Instagram hat das Foto, das die Argentinierin im T-Shirt und Bikini zeigt, zensiert.

Wanda, die Frau und Managerin von PSG-Stürmer Mauro Icardi, posiert gerne leicht bekleidet vor der Kamera und veröffentlicht sie in den sozialen Netzwerken. Mit diesem Bild dürfte die 34-Jährige allerdings etwas zu weit gegangen sein – zumindest nach Ansicht der Plattform Instagram. Denn dort wurde ein Popo-Foto von ihr jetzt mit einem Stern zensiert. Und dieses Sternchen am Hintern macht sie jetzt richtig wütend. 

© wanda_icardi/Instagram
Wanda Icardi
× Wanda Icardi

Instagram hat das Bild der Argentinierin, das sie mit einem T-Shirt und Bikini zeigt mit einem Stern zensiert. Icardi reagiert sauer auf die Aktion: "Das Foto wurde zensiert. Den Grund kenne ich nicht, wer war es? Sind wir in 2021 oder 1810? Ein Bikini mit einem T-Shirt bedeutet Zensur?"

"Ich bin eine Frau, die einen tollen Körper hat. Neid ist eines der hässlichsten Dinge, die wir uns antun können. Fangen wir an, uns gegenseitig zu respektieren, damit sie uns respektieren", so Icardi. 

Ihre Fans stimmen ihr zu. In zahlreichen Kommentaren teilen sie die Meinung Icardis. "Es ist 2021. Ich dachte die Pandemie hätte uns zum Besseren verändert", schreibt eine Userin unterstützend. 

 

Warum Instagram das Foto zensierte 

Das schreibt Instagram in seinen Gemeinschaftsrichtlinien: 

"Wir wissen, dass manche Personen Bilder von Nacktheit als künstlerische oder kreative Darstellungsform teilen möchten. Aus verschiedenen Gründen ist die Darstellung von Nacktheit auf Instagram jedoch nicht zulässig. Das gilt auch für Fotos, Videos und digital erstellte Inhalte, auf denen Geschlechtsverkehr, Genitalien und Nahaufnahmen nackter Gesäße zu sehen sind. Weiterhin zählen dazu Fotos, auf denen Brustwarzen von Frauen zu sehen sind. Fotos, die Narben nach einer Brustamputation oder aktiv stillende Mütter zeigen, sind jedoch erlaubt. Auch Nacktheit in Fotos, die Gemälde und Skulpturen abbilden, sind in Ordnung."