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Bullen treten in Ljubljana nicht an

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Die Salzburger traten wegen Sicherheitsbedenken die Heimreise an.

Red Bull Salzburg ist am Sonntag zum Viertelfinalspiel der Erste Bank Eishockey Liga bei Olimpija Ljubljana nicht angetreten. Der regierende Meister, der in der "best of seven"-Serie mit 3:0 führt, trat wegen Sicherheitsbedenken die Heimreise an. Trainer Pierre Page setzte stattdessen um 18.30 Uhr ein Training im Salzburger Volksgarten an.

Von Fans beworfen

Die Salzburger beklagten nach dem Spiel am vergangenen Dienstag, dass sie auf der Spielerbank von Fans der Slowenen beworfen worden seien. Der Meister hatte daher von der Liga erhöhte Sicherheitsauflagen gefordert. Diese seien aber nicht erfüllt worden, weshalb Page die Spieler zurück in den Bus beorderte.

Strafverifizierung
Salzburg droht nun eine 0:5-Strafverifizierung. Das nächste Spiel der Serie ist für Dienstag in Salzburg angesetzt.

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