Die legendäre Streif wurde vor dem Rennen am Samstag noch entschärft.
Wie Renndirektor Markus Waldner erklärte, wurde der Sprung über die Alte Schneise abgegraben und der Radius um 1,5 Grad reduziert. Damit kam man dem Wunsch der Athleten nach.
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Athletensprecher Alexis Monney hat nach den Trainings davor gewarnt, dass die Sprünge eventuell zu weit gehen könnten. Schon im Training gingen diese bis zu 44 Meter weit.
Waldner rechnet trotz Entschärfung mit einer spektakulären Abfahrt: „Wir müssen nichts riskieren, das Rennen wird so oder so toll“, so der Südtiroler gegenüber dem ORF. Der Streckenrekord von Fritz Strobl wackelt dennoch: „Wenn man weniger lang in der Luft ist, ist man schneller“, so Waldner.
Schon vor dem Super-G am Freitag kam es zu einer Änderung. Nach der Besichtigung wurde ein Tor zu Beginn des Hausbergs noch umgesetzt.