Welche Rolle spielen die Raich-Trainer?

Hirscher-Verrat

Welche Rolle spielen die Raich-Trainer?

Auf der Suche nach Hirschers Vernaderer fallen erstmals Namen.

Auf der Suche nach dem Nestbeschmutzer, der die Einfädler-Affäre mittels SMS in Umlauf gebracht hat, ist man auf einer heißen Spur. Der ÖSV hat bereits einen konkreten Verdacht. Namen sollen aber erst genannt werden, wenn die Beweise stichfest sind. ÖSTERREICH weiß: Der Nestbeschmutzer soll aus dem Umfeld von Benni Raichs Trainerstab kommen. ÖSV-Teammitglieder berichten, dass Rainer Gstrein Stimmung gemacht haben soll. Auch Bennis Bruder Florian wird genannt. Ist einer der beiden der Vernaderer? Solange keine Beweise vorliegen, gelten beide selbstverständlich als unschuldig!

Hoffnung

Beim ÖSV hofft man, dass es sich nur um einen schlechten Scherz handelt. Fest steht: Die Nachforschungen laufen auf Hochtouren. ÖSV-Sportdirektor Hans Pum stellt klar: "Sobald wir uns sicher sind, werden wir den Namen preisgeben. Das ist in unserem interesse. Aber dass er aus dem eigenen Lager kommt, wäre das Letzte, was wir brauchen."

Tritt das Schreckensszenario ein, weiß Pum, was er zu tun hat. "Wenn es jemand von uns war, hat er ein Problem", so der Sportdirektor. Im Klartext: Der Denunziant wäre auf der Stelle seinen Job los!

Allein gelassen
Bemerkenswert ist, dass Hirscher bei seiner Einfädler-Geschichte kaum Unterstützung von seinen Teamkollegen bekommt. Angesprochen auf das heikle Thema winken die meisten Rennläufer ab. Nur Benni Raich wurde als einziger konkret: "Ich kann es mir nicht vorstellen, dass man es nicht spürt, wenn man einfädelt. Wenn Marcel aber sagt, das ist so, dann ist das so. Ich werfe ihm nicht vor, dass er lügt."

Hirscher ("Mit dem Erfolg kommt der Neid") selbst fordert lückenlose Aufklärung, was den Fall betrifft. Möglich, dass es beim ÖSV bald eine fristlose Kündigung gibt.

Diashow: Die stärksten Bilder von Marcel Hirscher

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Marcel Hirscher
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24. Jänner 2012: Nightrace in Schladming: Marcel Hirscher rast die Piste hinunter und ...

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24. Jänner 2012: ... fährt mit Bestzeit durchs Ziel.

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24. Jänner 2012: Papa Ferdinand jubelt mit seinem Sohn und nimmt einen großen Schluck aus der Sieger-Sektflasche.

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20. Dezember 2011: Fotoshooting zur Vor-Berichterstattung des Herren-Slalom in Flachau.

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4. Dezember 2011: Hirscher lehrt den RTL-Toren in Beaver Creek das Fürchten, so wie er um die Stangen schießt.

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2. November 2011: Hirscher beim ÖSV-Training am Rettenbachferner.

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2. Juni 2010: Konditionstraining in Kapfenberg: Bei solchen Trainings-Maschinen kann man(n) direkt neidisch werden.

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10. März 2010: Beim Parallel-RTL-Finale in Garmisch lässt sich Hirscher auf einem Quad chauffieren.

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29. Mai 2009: Immer das Ziel vor Augen. Bogenschießen beim Trainingslager in Belek, Türkei.

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22. März 2009: Konditionstraining in Belek, Türkei: Hirscher zeigt seinen durchtrainierten Traumbody.

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5. März 2009: Stolz präsentieren Björn Sieber und Marcel Hirscher ihre RTL-Medaillen. Hirscher erfährt Bronze.

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1. Februar 2009: Ausfall beim Slalom in Garmisch: Bei einem Einfädler verliert Hirscher seinen rechten Ski und stürzt.

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1. Februar 2009: Ausfall beim Slalom in Garmisch: Bei einem Einfädler verliert Hirscher seinen rechten Ski und stürzt.

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12. Dezember 2008: Stockerlplatz für Hirscher beim Slalom der Superkombi in Val d'Isère.

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7. Dezember 2008: Highspeed beim Riesentorlauf in Beaver Creek, Colorado.

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6. April 2008: Beim Intersport Kids Cup Finale in Flachau zeigt Hirscher den begeisterten Nachwuchsläufern seine besten Renn-Tricks.

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6. April 2008: Hirscher ist der Star beim Intersport Kids Cup. Die jungen Nachwuchsläufer sind begeistern von ihm.

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11. März 2007: Hirscher gibt alles beim Super-G der Junioren-WM in Flachau. Doch seine Medaillen erfährt er in anderen Bewerben.

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10. März 2007: Beim Slalom der Junioren-WM in Flachau. Zweiter Platz.

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9. März 2007: Strahlend bei seinem ersten Weltcup-Sieg. Goldmedaille im Riesentorlauf in Flachau.