Kirsten Dunst zieht blank in neuem Film

Melancholia

Kirsten Dunst zieht blank in neuem Film

Es soll die beste Leistung ihrer bisherigen Karriere sein, da scheinen sich Kritiker einig zu sein: Kirsten Dunst wurde schon vor dem Erscheinen ihres neuen Films "Melancholia" in den Himmel gelobt.

Beste Darstellerin in Cannes
In Cannes gab es für den Part sogar die Auszeichnung als beste Schauspielerin. Und das, obwohl der Regisseuer, Lars von Trier, beim Festival für einen Nazi-Aufreger sorgte. Die Jury ließ sich davon aber nicht beeinflussen, Tadel gab es für von Trier, aber Lob für seinen Film.

Von Trier und sein Nazi-Sager
Dunst über von Trier: „Ich möchte mich über den Skandal gar nicht äußern. Für mich zählt nur, dass Lars ein außergewöhnlicher Regisseur ist. Er hat das Beste aus mir herausgeholt. Ohne ihn hätte ich mich einige der Szenen im Film überhaupt nicht getraut.” Das gilt wohl auch für die Aufnahmen, die sie oben ohne zeigen. Dunst ist nämlich nicht gerade für Freizügigkeit bekannt. In "Melancholia" spielt sie eine Braut, die einen Mann heiratet, den sie unheimlich schön findet. Unter apokalyptischen Geschehnissen (wird ein geheimer Planet die Erde rammen?) entwickeln sich tiefgründige Gepräche und Geschehnsse.

Melancholia
Regie: Lars von Trier. Mit: Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Alexander Skarsgård , Kiefer Sutherland, Charlotte Rampling, John Hurt, Stellan Skarsgård, Udo Kier. Starttermin: 27.10.

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