Prince of Persia
Action-Game: Gyllenhaal ist Muskelstar
Für die Rolle von Prinz Dastan musste sich der Schauspieler mächtig stählen.
So hat man Schauspieler Jake Gyllenhaal noch nie gesehen. Der Mime, der als eher schmächtiger Charakterdarsteller mit durchdringendem Charme bekannt wurde (u.a durch Rollen in Filmen wie "Donnie Darko", "Brokeback Mountain", "Zodiac",) macht jetzt einen auf supermännlich.
Männlichkeit als Erfolgspush
In der Verfilmung des
Videospielklassikers Prince of Persia - Der Sand der Zeit spielt Gyllenhaal
Prinz Dastan, der sich vom Aussehen her zwischen rohen
Barbarenattributen (gestählte Muskeln) und sanftem Retter (lange Haarpracht,
Beschützerinstinkt-Blick) befindet. Testosteron weist der Film genug auf und
schnellt er in der Beliebtheitsskala ähnlich hoch rauf wie die
Videospielvorlage, dann können sich Disney und Bruckheimer gratulieren.
Prince of Persia - Darum gehts
Persien im sechsten Jahrhundert.
Im Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden werden ein neuer Mythos und
eine große Liebe geboren. Nicht der Zufall, sondern die Vorsehung führt den
charismatischen Draufgänger Prinz Dastan (Jake
Gyllenhaal) und die bildschöne, selbstbewusste Prinzessin Tamina (Gemma
Arterton, war zuletzt in
Kampf der Titanen zu sehen) zusammen. Gemeinsam überwinden sie
anfängliche Abneigungen und bilden einen Bund gegen das Böse, das im
Verborgenen seine Kräfte sammelt. Nizam (Ben Kingsley), der machthungrige
Bruder des Königs, strebt nach dem Thron, Scheich Amar (Alfred Molina) nach
unvorstellbarem Reichtum. Alle Wünsche erfüllen könnte ein ungewöhnlicher
Dolch, der Dastan in die Hände fällt. Im Abenteuer ihres Lebens, so
gefährlich wie aufregend, versuchen Dastan und Tamina, diesen
geheimnisvollen Schatz vor dunklen Mächten und skrupellosen Killern in
Sicherheit zu bringen. Denn der Besitzer des Dolchs kann den im Griff
versteckten magischen Sand der Zeit freisetzen, damit die Zeit zurückdrehen
und die Welt beherrschen...
"Prince of Persia - Der Sand der Zeit" ab 20.5. im Kino
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