Aufregung

"Ägypten beraubt": Wieder VAR-Wirbel bei Argentinien-Tor

Der ägyptische Torwarttrainer wird während eines Fußballspiels vom Platz verwiesen.
© EPA
Erneut gibt es viel Aufregung um ein entscheidendes Tor der Argentinier, bei dem ein mögliches Foul vorausgegangen war.
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Argentinien hat das Schock-Aus gegen Ägypten mit einer furiosen Aufholjagd gerade noch verhindern können. Doch gegen Ende gingen die Emotionen hoch. Grund dafür war das entscheidende Tor von Enzo Fernández, das zumindest umstritten war.

Denn wie schon beim Gruppenspiel gegen Österreich sorgt eine Szene abseits des Torschützen für jede Menge Gesprächsstoff. Denn in der Entstehung des Treffers war erneut eine Unsportlichkeit dabei.

War gegen den ÖFB vor der Führung von Messi ein Foul von Alexis Mac Allister an Xaver Schlager nicht geahndet worden, stand diesmal Rodrigo De Paul im Mittelpunkt.

Wirbel um Foul

Der Mittelfeld-Mann legte einen Ägypter im eigenen Strafraum. In weiterer Folge war Ägypten erstmals völlig unkoordiniert beim Konter der Albiceleste, die wenige Sekunden später den Aufstieg fixieren konnten.

Der VAR griff aber wieder nicht ein, obwohl es zumindest zu überprüfen gewesen wäre. Die Bank der Afrikaner war derart außer sich, dass es sogar eine rote Karte für einen der Betreuer gab, an der Entscheidung des Schiedsrichters und dem Spielausgang änderte dies aber nichts mehr.

Video zum Thema

Highlights: Argentinien vs. Ägypten


© ORF


Die Fans auf Social Media toben und meinen, dass Ägypten um den Sieg "beraubt" wurde. Ägypten-Star Mostafa Zico ging sogar noch weiter und warf den Offiziellen vor, dass das Spiel "manipuliert" gewesen war.

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