Nach Absage
Alaba-Hammer: Spitzenklub nimmt ÖFB-Kapitän wieder ins Visier
Der 34-Jährige ist nach seinem Abschied von Real Madrid weiterhin auf Vereinssuche – doch das Interesse der europäischen Topklubs reißt nicht ab. Nun bringt die renommierte Gazzetta dello Sport David Alaba erneut mit Inter Mailand in Verbindung.
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Die Nerazzurri wollen ihre Defensive nach den Abgängen von Stefan de Vrij und Francesco Acerbi runderneuern und suchen gleich mehrere neue Innenverteidiger. Wunschkandidat ist Chelsea-Profi Trevoh Chalobah. Sollte dieser Transfer jedoch scheitern, haben die Mailänder bereits prominente Alternativen auf dem Zettel – darunter ÖFB-Kapitän Alaba sowie Bolognas Jhon Lucumí.
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Im Juni kassierte Alaba noch bittere Absage
Konkrete Verhandlungen oder gar eine Einigung gibt es laut dem Bericht zwar noch nicht. Dass Alaba aber erneut auf Inters Kandidatenliste auftaucht, ist dennoch ein klares Signal. Nachdem die Mailänder Anfang Juni noch als zurückhaltend galten, rückt der Wiener wieder verstärkt in den Fokus des italienischen Meisters.
Die neuen Spekulationen kommen für Alaba in einer Phase, in der sportlich noch vieles offen ist. Nach dem bitteren WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Spanien ließ der 117-fache Teamspieler sowohl seine Klubzukunft als auch einen möglichen Verbleib im ÖFB-Team bewusst offen.
Alaba: »Dann mach ich mir natürlich Gedanken«
"Ich habe mir überhaupt keine Gedanken gemacht um meine Zukunft, auch auf Klubebene. Ich war wirklich hier und jetzt sehr, sehr konzentriert und fokussiert auf diese Weltmeisterschaft und habe wirklich nur darauf meinen Fokus gelegt", sagte Alaba nach der 0:3-Niederlage.
Der Abwehrchef stellte klar, dass er die Enttäuschung zunächst verarbeiten müsse. "Das wird sicherlich ein paar Tage dauern und brauchen. Und dann mache ich mir natürlich Gedanken."
Inter ist allerdings längst nicht der einzige Interessent. Zuletzt wurden auch AC Milan, Manchester United und Inter Miami mit dem ablösefreien ÖFB-Kapitän in Verbindung gebracht. Noch hält sich Alaba mit einer Entscheidung bedeckt. Fest steht jedoch: Sobald sein Familienurlaub auf den Turks & Caicos endet, dürfte der Poker um Österreichs Fußball-Star richtig Fahrt aufnehmen.
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