Das ist der Grund

Bundesliga-Chaos: Nur drei Spiele am Wochenende

Ein Fußballspieler von Sturm Graz spielt den Ball während eines Spiels auf dem Rasenplatz.
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Der vierte Spieltag der Bundesliga kommt in abgespeckter Version daher – mit gerade einmal drei Partien. Aber warum?
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Da kam die neue Saison gerade so richtig ins Laufen, schon fängt sie leicht zu stottern an.

Österreichische Fußball-Fans bekommen an diesem Wochenende drei Matches zu sehen: eines am Freitag, zwei am Samstag und gähnende Leere am Sonntag.

Eurofighter bekommen den vollen Fokus

Obendrein ist nur einer der Großklubs im Einsatz, nämlich Sturm Graz. Sie bilden den Abschluss am Samstag um 19.30 Uhr im Heimspiel gegen Austria Lustenau.

Zweieinhalb Stunden davor ist Hartberg bei Altach zu Gast (17.00 Uhr), den Auftakt macht das Gastspiel des frisch trainerlosen Grazer AK in Ried (Fr., 19.30 Uhr).

Das heißt, es ist auch nur einer der fünf rot-weiß-roten Eurofighter am Grün gefordert – und hier liegt auch die Antwort begraben.

Denn bis auf die Grazer waren alle Teams diese Woche im Einsatz, deshalb griffen auch alle auf ihr Recht zurück, das Spiel zwischen den zwei Play-off-Partien zu verschieben.

Spieltags-Topspiel in den September verschoben

Der LASK bekommt also die Chance, sich eine Woche lang auf das nötige Wunder in Linz vorzubereiten, das Hinspiel der Champions-League-Quali endete 0:3 in Glasgow gegen Celtic. Die Partie gegen den WAC wird am 1. September (Di., 19.30 Uhr) nachgeholt.

Austria Wien hat zwischen den zwei fordernden Partien in der Conference League gegen Braga ebenfalls Ruhe, man fungiert am 2. September (Mi., 18.30 Uhr) als Gastgeber für die WSG Tirol.

Die Rapid griff ebenfalls auf diese Maßnahme zurück, davon profitiert aber auch Red Bull Salzburg. Die beiden treffen sich ebenfalls 2. September (20.30 Uhr). Die Grün-Weißen treffen in der Conference-League-Quali auf Heart of Midlothian, die Bullen in der Europa-League-Quali auf Mjällby.

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