›sophie7‹ belebt 
Kenyonpavillon in Wien neu

© sophie7/Huger
Mit dem "sophie7" eröffnet im ehemaligen Sophienspital in Wien-Neubau ein neuer Genuss-Hotspot. Küchenchef Stephan Zuber setzt auf saisonale Küche, Sharing-Konzepte und internationale Einflüsse.
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Mit dem sophie7 hat im denkmalgeschützten Kenyonpavillon des ehemaligen Sophienspitals in Wien-Neubau ein neuer Treffpunkt eröffnet, der Gastronomie, Bar, Veranstaltungen und Arbeitswelten miteinander verbindet. Bis 7. September ist das Restaurant von Dienstag bis Samstag mit Sommer- und Barkarte geöffnet. Ab 8. September startet dann der Vollbetrieb inklusive Frühstück.

Duo: Küche Stephan Zuber und Sommelier Bolschetz. © sophie7/Huger

Saisonale Küche mit internationalem Touch

Menükonzept. Für die kulinarische Ausrichtung zeichnet Stephan Zuber verantwortlich. Er bringt Erfahrung aus namhaften Häusern der internationalen Spitzengastronomie mit. Zu seinen beruflichen Stationen zählen u. a. das Tantris in München sowie das Pariser Restaurant Atelier Joël Robuchon oder das Restaurant uma im Berliner Hotel Adlon, dessen japanisch inspirierte Küche mit europäischen Produkten und Techniken von Gault&Millau mit drei Hauben ausgezeichnet wurde.

del: See-Saibling mit Kaviar- Beurre-blanc. © sophie7/Huger

Sharing-Menü gibt Ausblick auf neue Linie

Im sophie7 setzt Zuber auf saisonale vegetarische und vegane Gerichte, ergänzt durch Fisch- und Fleischspeisen. Traditionelle Zubereitungsarten werden dabei mit modernen Akzenten kombiniert. Auf der aktuellen Sommerkarte finden sich Gerichte wie Vitello mit eingelegten Eierschwammerln und confierten Pfirsichen, geschmorter Spitzpaprika mit Couscous-Taboulé oder Kalbskotelett und dazu Erdäpfelmillefeuille. Einen Vorgeschmack auf das kommende Konzept bietet das vegetarische Sharing-Menü. Gegrillte Salatherzen mit Pilz-Gyros werden als Hauptgang serviert und können optional mit Hühnerbrust ergänzt werden.

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