Börse Tokio schließt ohne klare Richtung - Nikkei verliert 0,29% auf 10.510,7 Punkte

Gewinne durch höhere Ölpreise seien Händlern zufolge durch die wieder aufgeflammte Schuldenkrise in der Eurozone aufgezehrt worden. Der etwas schwächere Yen habe unterdessen leicht positiv gewirkt. Indes ist in Japan der Sammelindex der Frühindikatoren deutlich gestiegen. Auf Monatssicht sei die Kennzahl um 3,3 Punkte geklettert.

Gewinne durch höhere Ölpreise seien Händlern zufolge durch die wieder aufgeflammte Schuldenkrise in der Eurozone aufgezehrt worden. Der etwas schwächere Yen habe unterdessen leicht positiv gewirkt. Indes ist in Japan der Sammelindex der Frühindikatoren deutlich gestiegen. Auf Monatssicht sei die Kennzahl um 3,3 Punkte geklettert.

Exportwerte aus dem Technologie- und Automobilsektor profitierten in erster Linie vom schwächeren Yen. Im Technologiesektor gingen Aktien von Pioneer mit einem Plus von 4,09 Prozent als größte Gewinner aus dem Handel. Titel von Mazda verteuerten sich um 2,00 Prozent.

Canon, welches 80 Prozent seiner Einnahmen außerhalb Japans erzielt, verloren 1,42 Prozent auf 4.155 Yen und belasteten damit den Index.

Auch Analystenkommentare zählten zu den marktbewegenden Faktoren. Aktien von Nippon Steel, Japans umsatzstärkstem Stahlhersteller, gewannen 3,77 Prozent, nachdem Analysten von Credit Suisse das Anlagevotum von "neutral" auf "outperform" angehoben hatten.