Euro im frühen Handel etwas höher

Der Euro hat am Freitag in der Früh gegen den US-Dollar mit leichten Zugewinnen tendiert. Um 9 Uhr hielt der Euro bei 1,3625 Dollar nach 1,3606 USD beim Richtkurs vom Donnerstag. In New York hatte der Euro gegen 22 Uhr zuletzt mit 1,3609 Dollar notiert.

Der Euro setzt seine Konsolidierung fort, hieß es in einer aktuellen Helaba-Studie. Marktbeobachter begründeten die zuletzt schwächere Tendenz mit Signalen, dass die US-Notenbank etwas früher als bisher erwartet die Zinsen anheben könnte. Im heutigen Tagesverlauf könnten vor allem die in Europa anstehenden Konjunkturdaten Impulse liefern, hieß es weiter.

Auch die Veränderungen zu den Richtwerten der übrigen Leitwährungen hielten sich in Grenzen. Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7998 britischen Pfund nach 0,7991 Pfund zum EZB-Richtkurs am Donnerstag, bei 1,2160 (1,2164) Schweizer Franken und 138,07 (138,49) japanischen Yen.

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