Europas Börsen zu Handelsschluss mehrheitlich im Minus

Die europäischen Leitbörsen sind zum Wochenauftakt mehrheitlich mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Der Euro-Stoxx-50 verbilligte sich um 0,64% auf 2.529,86 Zähler. Bereits vorbörslich hatten Chinas trübe Konjunkturprognosen für das laufende Jahr belastet, auch die europäischen Einkaufsmanagerindizes der Dienstleister für Jänner fielen schwach aus.

Ein Branchenvergleich im breiter gefassten Euro-Stoxx wies den Nahrungsmittelsektor mit plus 1,00 % als stärksten des Handelstages aus, einzig die Gesundheitspflegeindustrie (plus 0,27 %) lag nach Börsenschluss ebenfalls in der Gewinnzone. Die größten Verluste musste im Fahrwasser der trüben chinesischen Konjunkturdaten die Rohstoffindustrie (minus 3,06 %) hinnehmen.

Unter den Einzelwerten lagen Danone mit plus 1,51 % auf 51,73 Euro voran, auch L'Oreal (plus 0,91 %), Unilever (plus 0,90 %) und Air Liquide (plus 0,70 %) konnten Gewinne einfahren. Ans untere Indexende rutschten ArcelorMittal mit minus 3,80 % auf 15,30 Euro.