Wiener Börse schließt deutlich schwächer
Erst Ende der Woche wird klar sein, wie viele Investoren dem freiwilligen Schuldenumtausch in Griechenland zustimmen. Im Tagesverlauf waren - später dementierte - Gerüchte aufgetaucht, dass die Annahme-Frist für das Umtauschangebot wegen zu geringer Beteiligung verlängert werden soll.
"Bei einigen europäischen Indizes hat sich nun auch die charttechnische Verfassung verschlechtert", so ein Händler. Ein Branchenvergleich in Europa zeigte Bankenwerte und Aktien aus dem Rohstoff-Sektor unter den größeren Verlierern. Erste Group sackten 7,05 Prozent ab und Raiffeisen büßten 6,13 Prozent ein.
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