Gesunde Ernährung
Austausch statt Verzicht
Fettbewusst durch Fasching und Ballsaison mit einfachen Tipps für den richtigen Fettsäuren-Mix im Alltag.
In Österreich wird nicht nur zu viel, sondern vor allem auch das „falsche“ Fett gegessen. Schon kleine Änderungen der Essgewohnheiten können von großer Wirkung sein: Mit einfachen Ernährungsumstellungen kann man seine persönliche Fettsäurenbilanz verbessern und somit einen Beitrag zur bewussten Ernährung leisten – bereits während der Faschings- und nicht erst in der Fastenzeit.
Fettbewusst durch den Fasching
Mit einfachen Tipps lässt sich
die Aufnahme von gesättigten Fettsäuren, den sogenannten „schlechten“
Fetten, etwas reduzieren, ohne dabei auf die Köstlichkeiten des Faschings
verzichten zu müssen:
Beim Frühstück
Im Büro
Zwischendurch
Grundsätzlich gilt bei der Optimierung der Fettsäurenzusammensetzung: Wer bewusst Lebensmittel mit einem hohen Anteil an essentiellen, also lebenswichtigen Fettsäuren auf seinen Speiseplan setzt, kann positive Effekte für seine Gesundheit erzielen. Dabei handelt es sich um die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, deren wichtigste Vertreter die Linolsäure (eine Omega-6-Fettsäure) und die Alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure) sind. Beide kommen in pflanzlichen Ölen wie zum Beispiel Sonnenblumenöl, Rapsöl, Maiskeimöl, Sojaöl und Leinöl genauso wie in Markenmargarine, die aus hochwertigen Pflanzenölen hergestellt wird, vor.
Wer diese Tipps beherzigt und bewusst auf die persönliche Fettaufnahme achtet, kann beruhigt den einen oder anderen Faschingskrapfen in vollen Zügen genießen.
Infos zur Initiative der Marken-Margarinen
www.margarine.at
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