Carmen Geiss kämpfte mit heftigen Beschwerden, bis eine Untersuchung eine schockierende Diagnose brachte. Jetzt spricht die Reality-TV-Bekanntheit offen über ihre größte Angst und die dramatische Zeit danach.
Nach einem Treppensturz begann für Carmen Geiss eine schwere Zeit. Die 61-Jährige litt nach eigenen Angaben unter massiven Kopfschmerzen, Gedächtnisproblemen und Erschöpfung. Zunächst ohne zu ahnen, wie ernst die Situation tatsächlich war.
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"Dazu hatte ich wahnsinnig starke Kopfschmerzen, teilweise so stark, dass ich den ganzen Tag im Bett bleiben musste“, erzählt Carmen in der aktuellen Folge von „Die Geissens“. Sie habe sich kaum bewegen können und zunehmend Dinge vergessen. „So hat das alles angefangen“, erinnert sie sich.
Tochter Davina schlug Alarm
Entscheidend soll schließlich Tochter Davina gewesen sein. Als die Beschwerden immer schlimmer wurden, drängte sie ihre Mutter offenbar, endlich medizinische Hilfe zu holen. Nach einer MRT-Untersuchung folgte die Diagnose: ein großes Hämatom im Kopf, das operativ entfernt werden musste.
Für Carmen begann damit eine emotional extrem belastende Phase. Sie entschied sich für eine Operation in München, begleitet von großer Angst. "Ich habe in der Zeit viel geweint“, erzählt sie offen. Besonders die Vorstellung vor dem Eingriff habe ihr zugesetzt: "Ich hatte Angst einzuschlafen und nicht mehr wach zu werden.“
Blick nach vorne
Am Ende verlief die Operation erfolgreich, Carmen konnte rasch wieder nach Hause. Heute zeigt sie sich erleichtert. Für die Zukunft will sie den Blick nun nach vorne richten. „Es kann nur noch besser werden“, meint Carmen und ergänzt kämpferisch: „Unkraut vergeht nicht. Nur die Harten kommen in den Garten.“