Cyber-Krimi

Erpresser-Drama um Simone Thomalla: Das dunkle Geheimnis hinter ihrem Insta-Comeback!

Nach einer dramatischen Erpressung und dem Totalverlust ihres Instagram-Accounts ist Simone Thomalla zurück. Hinter dem lässigen Comeback-Foto verbirgt sich ein wahrer Cyber-Krimi um Lösegeldzahlungen, dubiose Hacker und ein völliges Versagen des Meta-Supports. 

Aufatmen in der Welt der Reichen und Schönen: Schauspielerin Simone Thomalla (60) hat die Kontrolle über ihr digitales Leben zurückerlangt. Nach vielen Tagen der Ungewissheit und einer perfiden Erpressung ist ihr Instagram-Profil wieder online. Mit einem lässigen Schnappschuss – Hut, Sonnenbrille und ein breites Lächeln – meldete sich die Mimin bei ihren Followern zurück: „Ich bin wieder hier“, verkündete sie schlicht, gefolgt von einem tief empfundenen Dank an alle Helfer. 

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Der digitale Absturz begann am 14. März mit einer fatalen Unachtsamkeit. Wie "BILD" berichtet, schnappte die Falle durch eine vermeintlich harmlose E-Mail zu, die Thomalla von ihrer ehemaligen Agentur weitergeleitet worden war. „Ich habe dann unachtsam irgendwo draufgeklickt – und zack, war es passiert“, erinnert sich die 60-Jährige an den Moment, als ihr Account binnen Sekunden in fremde Hände fiel.

„Lieber Ali“: Wenn der Support zur Farce wird

Was folgte, war eine psychologische Zerreißprobe. Der Hacker suchte den direkten Kontakt, gab sich paradoxerweise als „kein schlechter Mensch“ aus, forderte jedoch unmissverständlich 1400 Euro für die Freigabe des Profils. Für Thomalla, die Instagram als wichtigstes Bindeglied zu ihrer Fangemeinde nutzt, ein herber Schlag.

Simone Thomalla
© ranziska Krug/Getty Images

Völlig im Stich gelassen fühlte sich die Schauspielerin jedoch vom Meta-Konzern. Trotz verzweifelter Hilferufe auf allen Kanälen blieb eine kompetente Reaktion aus. Stattdessen erntete sie ernüchternde Standard-Antworten, die sie absurderweise sogar mit „Lieber Ali“ ansprachen. „Ich bin wirklich mit den Nerven am Ende“, gestand Thomalla während der Hochphase des Erpressungs-Dramas. Selbst IT-Experten bissen sich an der Verschlüsselung des Täters die Zähne aus.

Lösegeld ohne Gegenleistung

In ihrer Verzweiflung ging Thomalla schließlich auf die Forderung ein und überwies die geforderte Summe – nur um festzustellen, dass die übermittelten Zugangsdaten wertlos waren. Ein klassischer Betrug im Betrug. Umso rätselhafter, aber erfreulicher ist der Umstand, dass ihr Profil nun doch wieder rechtmäßig in ihren Händen liegt. Über die genauen Hintergründe der Rückführung hüllt man sich derzeit noch in Schweigen.


 

Die Erleichterung bei den Fans war jedenfalls grenzenlos. Thomalla revanchierte sich bereits mit rührenden Worten für die Treue ihrer Community: „Eine dicke Umarmung für die, die mich hier so vermisst haben!“ Wenige Stunden später war das Profil allerdings nicht mehr auffindbar.

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