In einem unkonventionellen Schlagabtausch mit Oliver Pocher lüftet Pietro Lombardi das Geheimnis um seinen unerfüllten Töchterwunsch und spricht mit entwaffnender Ehrlichkeit über pikante Mythen sowie eine belastende gesundheitliche Scham.
In einem offenherzigen Austausch mit seinem langjährigen Weggefährten Oliver Pocher thematisiert der Sänger Pietro Lombardi seinen bisher unerfüllten Wunsch nach einer Tochter und überrascht dabei mit einem höchst persönlichen Geständnis, das weit über das gewohnte Maß an Promi-Plauderei hinausgeht.
Mehr lesen:
- Pietro Lombardi und Oliver Pocher verraten ihren Beziehungsstatus
- Pietro und Laura: Liebes-Comeback? "Wem wollen die etwas vormachen"?
- DSDS-Beben! Dieter Bohlen spricht über Pietro Lombardis RTL-Comeback
Die vergebliche Suche nach dem „Mädchen-Rezept“
Pietro Lombardi, der bereits stolzer Vater dreier Söhne ist, machte im Gespräch keinen Hehl daraus, dass er sich für seine Familienplanung ein weibliches Pendant gewünscht hätte. Die Versuche, das biologische Schicksal zu beeinflussen, nahmen dabei bisweilen kuriose Züge an. Im Zentrum der Diskussion: Ein Socken-Mythos, dem der ehemalige „DSDS“-Sieger offenbar Glauben schenkte.
„Ich wollte ja eigentlich immer mal eine Tochter. Aber irgendwie – ich kann das einfach nicht. Keine Ahnung. Socken an, aus. Alles probiert“, konstatierte Lombardi sichtlich frustriert. Wie er weiter ausführte, sei er der Theorie gefolgt, dass das Ausziehen der Socken beim Liebesspiel die Chancen auf ein Mädchen erhöhe. Dass das Publikum ihn schließlich eines Besseren belehrte – demnach müsse man die Socken für eine Tochter gerade anlassen –, quittierte der Sänger mit trockenem Humor: „Ja, okay, dann hätte ich jetzt drei Mädchen.“
Ein physisches Malheur
Hinter der humoristischen Fassade verbirgt sich jedoch eine tiefergehende Unsicherheit. Wie Lombardi gestand, trägt er beim Geschlechtsverkehr fast ausnahmslos Socken – allerdings weniger aus Aberglauben, sondern aufgrund eines langwierigen medizinischen Problems. Der Sänger leidet unter einer hartnäckigen Fußpilzinfektion, die sein Selbstwertgefühl beeinträchtigt. „Deswegen ist bei mir immer Safety first. Ich lasse immer die Socken an. Immer. Weil: Ich schäme mich für meine Füße. Ich gehe sogar ab und zu in den Pool mit Socken“, offenbarte er mit bemerkenswerter Unverblümtheit.
Trotz intensiver Pflegebemühungen und hygienischer Sorgfalt bleibe ein Nagel verfärbt, was Lombardi dazu veranlasst, seine Füße konsequent vor der Außenwelt zu verbergen. „Ich mache es ja nicht extra. Ich dusche, ich wasche mich, ich pflege mich, alles. Aber der eine Nagel bleibt gelb. Keine Ahnung warum“, so der sichtlich betroffene Künstler.
Getrennte Wege, gemeinsames Ziel
Auch abseits gesundheitlicher Themen bleibt das Privatleben des Sängers in den Schlagzeilen. Seit rund einem halben Jahr gehen Pietro Lombardi und seine ehemalige Verlobte Laura Maria Rypa offiziell getrennte Wege. Trotz zwischenzeitlicher Spekulationen über eine Versöhnung nach einem gemeinsamen Aufenthalt auf Mauritius, scheinen die Fronten derzeit geklärt zu sein – Lombardi gab unlängst an, seine Ex-Partnerin auf den sozialen Medien blockiert zu haben. Ungeachtet der persönlichen Differenzen bleibe das Wohl der gemeinsamen Kinder jedoch die oberste Priorität beider Parteien.