Vor wenigen Tagen hatte Oliver Pocher scharf kritisiert, von der Schwangerschaft seiner Ex-Frau nur über die Öffentlichkeit erfahren zu haben. Besonders störte ihn offenbar, dass Amira ihn trotz Kontakt an jenem Tag nicht persönlich informiert hatte.
Nun verriet der Entertainer in seinem Podcast mit Pietro Lombardi, dass es inzwischen ein erstes Treffen nach dem öffentlichen Streit gegeben habe. Eine Aussprache habe es dabei allerdings nicht gegeben. „Bis jetzt ist in meiner Welt Amira immer noch nicht schwanger. Sie hat es mir immer noch nicht gesagt“, erklärte Pocher. Rein formal habe er die Nachricht also nie direkt von ihr erfahren.
Begegnung ohne Gespräch
Auf die Frage, ob es beim Wiedersehen ein klärendes Gespräch gegeben habe, fiel Pochers Antwort knapp aus: „Nö.“ Zwar hätte man nach den Schlagzeilen durchaus reden können, sagte der Comedian, dazu sei es aber nicht gekommen. Auch er selbst habe das Gespräch nicht gesucht, unter anderem, weil die gemeinsamen Kinder dabei gewesen seien.
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Pocher verteidigt seinen Ausraster
Seine öffentliche Kritik der vergangenen Woche hält Pocher weiterhin für nachvollziehbar. Die Situation habe ihn emotional getroffen. „Natürlich ist das emotional“, sagte der 48-Jährige. Gleichzeitig betonte er, dass aus seiner Sicht grundlegende Dinge wie eine Schwangerschaft persönlich kommuniziert werden sollten. "Den ersten Stein hat ja Amira geworfen. Wenn Amira über die Öffentlichkeit geht, dann ist ja mein Forum, das hier zu besprechen, um da eine Antwort drauf zu geben", erklärte er.
Versöhnliche Töne beim Baby
Trotz aller Spannungen schlug Pocher am Ende auch versöhnlichere Töne an. Auf die Frage, ob er Amira nach der Geburt gratulieren würde, antwortete er klar: „Ja, ihr schon, warum nicht.“ Und ergänzte: „Da kann das Kind ja nichts dafür.“
Amira Aly selbst äußerte sich bislang nicht öffentlich zu Pochers Aussagen. Stattdessen zeigte sie zuletzt private Einblicke mit ihrem Partner Christian Düren, mit dem sie ihr erstes gemeinsames Kind erwartet.
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