Der Dauerfehde im Ochsenknecht-Clan droht die nächste Eskalation, nachdem sich Yeliz Koc und Natascha Ochsenknecht auf Instagram erneut öffentlich mit schweren Vorwürfen attackieren.
Eigentlich schien im berühmt-berüchtigten Ochsenknecht-Clan nach jahrelangem Zoff endlich Ruhe eingekehrt zu sein. Doch der Schein trügt gewaltig: Wie das Promi-Portal "Bunte.de" berichtet, fliegen zwischen Reality-TV-Sternchen Yeliz Koc (32) und ihrer Ex-Schwiegermutter in spe, Natascha Ochsenknecht (61), auf Social Media wieder ordentlich die Fetzen. Im Mittelpunkt des emotionalen Schlagabtauschs steht wie so oft die gemeinsame Tochter von Yeliz und Jimi Blue Ochsenknecht (34), die kleine Snow.
„Unter Voldemort eingespeichert“
Den Stein ins Rollen brachte Yeliz Koc im Rahmen einer Fragerunde auf Instagram. Angesprochen auf den aktuellen Draht zu Jimi Blue und dessen Familie, fackelte die Influencerin nicht lange und redete Klartext. Kontakt gebe es aktuell keinen, da das ständige „Hin und Her“ niemandem guttue. Besonders scharf schoss sie dabei gegen Familienoberhaupt Natascha und deren Tochter Cheyenne: „Zu Natascha haben wir pausiert. Selbst als alles gut war, wurde schlecht über mich gesprochen, macht man einfach nicht.“
Laut einem Bericht von Bunte.de fühle sich Yeliz seit jeher von der Familie bewusst ausgegrenzt. So habe man zwar ihrer Mutter Geburtstagseinladungen geschickt, sie selbst jedoch konsequent übergangen. Die Krönung des Ganzen: Koc behauptet, im Mobiltelefon der Ochsenknechts unter dem Namen des Harry Potter-Bösewichts „Voldemort“ eingespeichert zu sein. Ihr bitteres Resümee: „Snow und ich sind besser, glücklicher und gesünder ohne.“
Natascha Ochsenknecht kontert: „Kindergarten"“
Die Reaktion aus dem Hause Ochsenknecht ließ nicht lange auf sich warten. Natascha Ochsenknecht zeigte sich in ihrer eigenen Instagram-Story sichtlich fassungslos über die erneuten Vorwürfe und ortete hinter der Aktion reine PR-Gier. Es sei bezeichnend, dass private Themen wieder einmal auf dem Rücken eines Kindes ausgetragen werden, nur weil jemand Aufmerksamkeit brauche.
Zudem rückte das Model die Erzählung über den abgebrochenen Kontakt in ein völlig anderes Licht. Wie Bunte.de ausführt, habe Natascha ihre Enkeltochter sehr wohl besuchen wollen, sei jedoch eiskalt abserviert worden: „Mir wurde gesagt, dass es gerade nicht passt. Und das war nicht nur bei mir so.“
Sie habe sich daraufhin bewusst zurückgezogen, um endlich Ruhe einkehren zu lassen. Dass es nun wieder von vorne losgeht, bezeichnet die 61-Jährige als reinsten „Kindergarten“. Wer wirklich das Wohl des Kindes im Sinn habe, würde laut Natascha keine Unwahrheiten im Internet verbreiten, nur um selbst besser dazustehen. Ihr abschließender Wunsch nach all dem Social-Media-Gewitter: Ehrlichkeit, Respekt und vor allem Frieden für die kleine Snow.