Kontraproduktiv

Ben Tewaag: DAS postet er jetzt

Ben Tewaag
© Photo Press Service, www.photopress.at
Nach Attacke gegen Mutter ist es auf seiner Facebook-Seite nicht still.
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Seit Tagen beherrscht Ben Tewaag wieder einmal die Schlagzeilen. Auf Facebook ging er in einem fiesen Hass-Posting auf seine Mutter Uschi Glas, der er vorwirft, sich lieber um fremde als die eigenen Kinder zu kümmern. Statt sich nach dem weiteren Skandal zurückzuziehen, ist er auf Facebook weiterhin aktiv und setzt seine Attacken fort.

Drama wegen der Hunde?
"Seit Tagen nur Drama. Eine gute Freundin wird seitens der Presse schwerst beleidigt. Wenn mir was bedeutet sind es meine Hunde....einfach nachzuvollziehen (hier auf Facebook).... Meine Exfreundin ist verlogen, die BILD eh, meine Mutter auch", geht er erneut auf Uschi Glas, aber auch auf alle anderen los. Hintergrund der Geschichte mit seinen Hunden: dem 39-Jährigen wurden seine zwei Kampfhunde Zac und Gwen weggenommen, nachdem seine Exfreundin bei der Polizei behauptete, Tewaag würde diese misshandeln. "Die Hunde sind sein Ein und Alles. Ben die Hunde zu nehmen, ist, als würde man einer Mutter die Kinder entziehen", verrät seine beste Freundin Patti der Bild-Zeitung.

Kontraproduktiv
Stunden zuvor schien er die Aufregung um sich und seine Mutter noch vergessen zu haben und postete den Sex-Chat mit einer Freundin, die ihm ein heißes Foto geschickt hat. "Es gibt Menschen, die sich Sorgen um dich machen. Der Post ist da leider kontraproduktiv", schreibt ein Fan dazu. Ben will wohl der ganzen Welt zeigen, wie er sich von den vielen Schlagzeilen ablenkt.

Ben Tewaag
© Facebook

Ben Tewaags Facebook-Angriff auf Uschi Glas


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Ben Tewaag: Sein Facebook-Angriff

Ben Tewaag: Sein Facebook-AngriffMit diesem Beitrag griff Ben Tewaag seine Mutter Uschi Glas auf Facebook an.

© Screenshot Facebook

Ben Tewaag: Sein Facebook-Angriff

Ben Tewaag: Sein Facebook-AngriffSpäter führte er seine schweren Vorwürfe in Kommentaren weiter aus.

© Screenshot Facebook

Ben Tewaag: Sein Facebook-Angriff

Ben Tewaag: Sein Facebook-AngriffSpäter führte er seine schweren Vorwürfe in Kommentaren weiter aus.

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