Kim Kardashian

Das geschah im Hotel

Kim Kardashian flehte um ihr Leben

Der absolute Horror: Gefesselt, ins Badezimmer gesperrt und ausgeraubt.

Was Kim Kardashian widerfahren ist, wünscht man niemandem. Das Reality-Starlet war zu Fashion Week in Paris, als fünf Männer als Polizisten verkleidete Männer in ihr Hotel eindrangen und sie brutal ausraubten. Die zweifache Mutter wurde geknebelt, gefesselt, ins Badezimmer gesperrt und mit einer Waffe bedroht. 

Todesangst

Kim bangte um ihr Leben. "Sie flehte sie an, sie am Leben zu lassen, für ihre Kinder", erzählte ein Familien-Insider dem Sender E!, "Dann knebelten sie Kim mit Klebeband und setzten sie in die Badewanne. Sie war sicher, dass sie sie umbringen werden!"

Ohne Bodyguard im Hotel

Doch wie konnte das überhaupt passieren? Kardashian hat fast immer einen Bodyguard an ihrer Seite. Doch, das war wohl Pech, der war just in dieser Nacht mit ihren Schwestern unterwegs, die in einem Club feierten. Kim fühlte sich in dem Hotel so sicher, dass sie auf ihren Leibwächter verzichtete, damit Kourtney und Kendall gut bewacht feiern konnten. 

Leichtes Ziel

Und: Die Diebe hatten ihre Hausaufgaben gemacht. Sie wussten, wo sie zuschlagen wollten. Kim residierte diesmal nämlich nicht in einem der großen Luxushotels, sondern im L'hôtel de Pourtalès, einem kleinen, aber feinen Hotel mit gerade mal neun Appartements. Das ist natürlich ein leichteres Ziel, als eines der bekannten, größeren Häuser, in denen hunderte Besucher ein- und ausgehen und wo zu jeder Tages- und Nachtzeit etwas los ist. 

Als Polizisten verkleidet, war es den Kriminellen ein Leichtes, sich in der Nacht - es war etwa 2.30 Uhr - Zugang zu verschaffen und den Portier zu überwältigen. 

Schnelle Abreise

Kim hatte Glück im Unglück: Sie ist unverletzt davongekommen. Doch sie steht unter Schock. Kein Wunder, dass sie nach der Befragung durch die Polizei sofort abreiste und im Privatjet nach Los Angeles zurückkehrte. 

Dass die Diebe mit Schmuck im Wert von 10 Millionen Dollar abgehauen sind, ist nun wohl ihre geringste Sorge. Sie hat Angst um ihre Sicherheit und muss möglicherweise auch vor pikanten Veröffentlichungen zittern. Denn die Männer erbeuteten auch zwei Smartphones, die möglicherweise sehr private Nacktbilder enthalten.