Kim sollte besser die Finger von Männern lassen, solange Scheidung läuft.
Noch sind Kim Kardashian (31) und Kris Humphries (27) offiziell Frau und Mann – das Scheidungsprozedere läuft aber auf Hochtouren. Die Tatsache, dass sich das Reality-Starlet derzeit mit Rapper Kanye West vergnügt, bereitet ihrer Schwester Khloe jedoch Kopfzerbrechen.
Schlechter Zeitpunkt
"Khloe wünscht sich, dass Kim für mindestens ein Jahr die Finger vom Daten lässt", so ein Insider gegenüber Radar Online. "Kim ist noch nicht einmal geschieden und Khloe macht soch extreme Sorgen, dass Kris könnte versuchen, ihre neue Beziehung als Munition zu benutzen, um eine um Abfindungsssumme zu erhaschen."
Außerdem wäre Kims Schwester besorgt wegen der Seitensprung-Gerüchte, die sich um Kanye ranken. Sie will nicht, dass Kim verletzt wird. "Sie ist extrem verletzlich und das letzte was sie jetzt braucht, ist ein gebrochenes Herz", so der Radar-Informant.
Kris' Vorwürfe
Obwohl Kim Kardashian und Kanye West die Welt glauben lassen, sie hätten erst seit zwei Wochen etwas am Laufen, sind sich manche - darunter auch Humphries - sicher, ihre On/Off-Beziehung dauere schon länger. "Kris will wissen, ob Kim für Kanye Geld ausgab, als sie noch zusammen waren. Wenn sie West zum Essen ausgeführt und ihm Geschenke gemacht hätte, will er wissen, wie viel Geld draufgegangen ist. Nach kalifornischem Recht, stünde ihm das Geld zu, wenn die Affäre bewiesen wird." Khloes Sorgen sind demnach mehr als berechtigt...
Kim Kardashian hat eine kahle Stelle am Kopf
Kim Kardashian: Kahle Stelle am KopfEi, was ist das denn? Am Flughafen in Paris ging Kim Kardashian den Paparazzi mit ungestylten Haaren ins Netz - und zeigte, dass sie schon eine kahle Stelle am Kopf hat. Die Folgen von Extensions, Farbe, Spray, Gel und Co.?
© Photo Press Service, www.photopress.at
Kim Kardashian: Kahle Stelle am KopfEi, was ist das denn? Am Flughafen in Paris ging Kim Kardashian den Paparazzi mit ungestylten Haaren ins Netz - und zeigte, dass sie schon eine kahle Stelle am Kopf hat. Die Folgen von Extensions, Farbe, Spray, Gel und Co.?
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Kim Kardashian: Kahle Stelle am KopfEi, was ist das denn? Am Flughafen in Paris ging Kim Kardashian den Paparazzi mit ungestylten Haaren ins Netz - und zeigte, dass sie schon eine kahle Stelle am Kopf hat. Die Folgen von Extensions, Farbe, Spray, Gel und Co.?
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Kim Kardashian: Opfer gemeiner Mehl-Attacke
Kim: Opfer gemeiner Mehl-AttackeGefährlicher Red Carpet Auftritt - Kim Kardashian wurde von unbekannter Angreiferin mit Mehl überschüttet.
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Kim: Opfer gemeiner Mehl-AttackeGefährlicher Red Carpet Auftritt - Kim Kardashian wurde von unbekannter Angreiferin mit Mehl überschüttet.
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Kim: Opfer gemeiner Mehl-AttackeGefährlicher Red Carpet Auftritt - Kim Kardashian wurde von unbekannter Angreiferin mit Mehl überschüttet.
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Die wunderbare Twitter-Welt der Kim Kardashian
Kim Kardashian: Ihre schöne Welt auf TwitterSexy in Jogginhosen.
© Kim Kardashian via Twitter
Kim Kardashian: Ihre schöne Welt auf TwitterBei Ken Paves, dem Haar-Stylisten der Stars.
© Kim Kardashian via Twitter
Kim Kardashian: Ihre schöne Welt auf TwitterHeißes Photo-Shooting.
© Kim Kardashian via Twitter
Geizig: Kim hat kein Herz für Obdachlosen
So ein Geiz-Kragen, diese Kardashian!Also wirklich! So oft, wie Kim Kardashian sich schon als gönnerhafte Charity-Queen aufgeführt hat, sollte sie sich was schämen: Beim Shoppen mit ihrer Freundin in Beverly Hills wurde der steinreiche TV-Star von einem Obdachlosen im Rollstuhl um ein Paar Dollar angebettelt – doch Kim schenkte dem armen Mann keine Beachtung und ging einfach an ihm vorbei. Und das ist nicht nur peinlich, sondern auch noch mega-gemein!
© Photo Press Service, www.photopress.at
So ein Geiz-Kragen, diese Kardashian!Also wirklich! So oft, wie Kim Kardashian sich schon als gönnerhafte Charity-Queen aufgeführt hat, sollte sie sich was schämen: Beim Shoppen mit ihrer Freundin in Beverly Hills wurde der steinreiche TV-Star von einem Obdachlosen im Rollstuhl um ein Paar Dollar angebettelt – doch Kim schenkte dem armen Mann keine Beachtung und ging einfach an ihm vorbei. Und das ist nicht nur peinlich, sondern auch noch mega-gemein!
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