Umstrittenes Möbelstück

Jackson: Todesbett doch nicht versteigert

Michael Jackson
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Auktionshaus erfüllt den Wunsch von Jacksons Erben und stoppt Versteigerung.
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Das zur Versteigerung angebotene Todesbett von Popstar Michael Jackson (†50) kommt nun doch nicht unter den Hammer. Wie das Auktionshaus Julien's Auctions in Beverly Hills mitteilte, ist das Möbelstück aus dem Auktionskatalog entfernt worden. Er sei damit der Bitte von Jacksons Erben nachgekommen, sagte Auktions-Chef Darren Julien via Facebook.

Persönliche Wertgegenstände
Ursprünglich sollte das Kopfende des Bettes zusammen mit antiken Möbeln, wertvollen Teppichen, Gemälden und andere Kunstgegenständen aus der schlossähnlichen Villa im Nobelviertel Holmby Hills, die zuletzt von Jackson und seinen Kindern bewohnt wurde, versteigert werden. Die Auktion mit Hunderten Gegenständen findet am 17. Dezember statt.

Der Sänger hatte das riesige Anwesen im Dezember 2008 angemietet. Jackson war dort am 25. Juni 2009 an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben. Sein Leibarzt Conrad Murray ist vorige Woche wegen fahrlässiger Tötung schuldig gesprochen worden.

Jackson-Urteil: Murray mit steinerner Miene


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Jackson-Prozess: Die Urteilsverkündung

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Jackson-Prozess: Conrad Murray ist schuldig


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Jackson-Fans vor dem Gerichtsgebäude

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Schuldig gesprochen: Dr. Conrad Murray

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Der Tag der Urteilsverkündung

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