„28 Years Later: The Bone Years“, der vierte Teil der Zombie-Apokalypse, liefert ab Freitag ganz neues Kino-Grauen. Mitten drinnen Ralph Fiennes und eine sadistische Foltergang.
2002 ließ der post-apokalyptische Zombie-Film „28 Days Later“ die Kinos erzittern: 82 Millionen Dollar Kassa bei nur 5 Millionen Dollar Produktionskosten, unzählige Preise (Horrorfilm des Jahres) und diverse Einträge in den den Top 100 der besten Filme des Jahrhunderts.
Dr. Kelson (Ralph Fiennes) in Sony Pictures' 28 YEARS LATER: THE BONE TEMPLE.
-
"28 Years Later: The Bone Temple": Nun ist der Mensch das Monster
-
"Hunger Games"-Prequel: Jennifer Lawrence spricht über mögliche Katniss-Rückkehr
-
„The Housemaid“ schafft die 1. Kinosensation 2026
-
„Greenland 2“ – Gerard Butler muss wieder mal die Welt retten.
-
Golden Globes: die Aufreger und Abräumer
Nach den gefeierten Fortsetzungen 28 Weeks Later (2007) und 28 Years Later (2025) lässt Screenwriter Alex Garland jetzt wieder die Zombies los. „28 Years Later: The Bone Years“ liefert ab Freitag in unseren Kinos ein ebenso brutales, wie erfrischendes Sequel bei dem Ralph Fiennes als Dr. Kelson von der 2025er Nebenrolle zur zentralen Figur aufsteigt.
Während Großbritannien wegen dem Rage-Virus noch immer unter Quarantäne steht, hegt er hegt die Hoffnung, dass im Alpha-Zombie Samson (Chi Lewis-Perry) doch noch etwas Menschliches schlummert – auch weil er ihn für Experimente mit einem Gegenmittel mißbrauchen will. Indes versucht sich der junge Spike (Alfie Williams) auf eigene Faust auf dem von Infizierten überrannten Festland durchzuschlagen. Dabei schließt sich er Satan-Verehrer Jimmy Crystal (Jack O’Connell) und seinen sadistischen „Jimmies“, die folternd und mordend durchs Land ziehen, an.
In Summe ein psychedelischer Heavy-Metal-Albtraum mit dem Regisseurin Nia DaCosta zeigt, dass nicht die Infizierten, sondern die Menschen die wahren Monster sind. Für das Finale der „Later“-Trilogie soll dann wieder Danny Boyle die Regie übernehmen