Gerard Butler liefert nach 5 Jahren Pause ein spannendes postapokalyptisches Roadmovie. „Greenland 2: Migration“ übertrifft sogar den Vorgänger.
Grönland und Migration - zwei der Topthemen, die momentan von rechtspopulistischen Regierungen durchs Dorf getrieben werden und nicht erst durch Donald Trumps Anketionswunsch für Schlagzeilen sorgen. Im Kino liegt es jetzt mal wieder an Gerard Butler die Welt zu retten. Nach dem Überraschungshit „Greenland“ aus dem Jahr 2020, bei dem sich Gerard Butler mit dem möglichen Untergang der Menschheit konfrontiert sah, geht es nun ab Donnerstag (8. Jänner) bei uns im Kino mit der Fortsetzung „Greenland 2: Migration“ um die Folgen des Kometeneinschlags, der weite Teile der Erde zerstört hat.
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Fünf Jahre nachdem der Komet „Clarke“ mehr als 75 Prozent der Erdoberfläche zerstört hat machen gewaltige Tsunamis, elektrische Stürme, und radioaktive Strahlung ein (Über)leben unter freiem Himmel praktisch unmöglich.
Damals wurde Bauingenieur John Garrity (Gerard Butler) vom Heimatschutzministerium für einen der beschränkten Plätze in einem Schutzbunker in Grönland ausgewählt. Doch selbst dort ist es aufgrund ständiger vulkanischer Erdbeben nicht länger sicher.
Somit heckt John mit seiner Frau Allison (Morena Baccarin) und ihrem Teenager Sohn Nathan (Roman Griffin Davis) einen aus Plan: Im Süden Frankreichs soll es einen Kometenkrater geben, in dem so etwas wie ein „normales“ Leben möglich sein könnte. Angeblich ist dort die Luft besser und die Strahlung geringer.
Da es aber keinerlei Möglichkeit gibt, den Wahrheitsgehalt zu überprüfen, muss sich die Familie erneut auf einen gefährlichen Trip mit völlig ungewissem Ausgang begeben. Diesmal sogar über England und den Ärmelkanal bis nach Frankreich