Lange war es ruhig um den Kanadier, doch nun feierte er bei der 51. César-Verleihung in Paris sein großes internationales Comeback.
Jim Carrey, der durch Kultfilme wie „Die Maske“ oder „Der Grinch“ weltberühmt wurde, erhielt bei der 51. César-Verleihung in Paris einen Ehrenpreis für sein Lebenswerk. Der Auftritt war hochemotional, besonders weil er seine Rede seinem verstorbenen Vater widmete.
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Das überraschte alle
Doch neben der Auszeichnung standen vor allem zwei Dinge im Fokus der Zuschauer:
- Die legendäre Mimik: Auch mit 64 Jahren bewies er, dass seine „Gesichtsdisco“ immer noch perfekt funktioniert.
- Das veränderte Aussehen: Fans diskutierten im Netz über sein auffallend straffes und glattes Gesicht.
- Wilde Theorien: Auf Social Media behaupteten User sogar, Carrey sei durch einen Klon ersetzt worden.
Irre Fragen am roten Teppich
Die Spekulationen gingen so weit, dass ein Reporter den Schauspieler in Paris direkt fragte: „Sind Sie der echte Jim Carrey?“ Der Hollywood-Star reagierte sichtlich irritiert mit einem kurzen „Was?!“. In den sozialen Netzwerken häuften sich währenddessen Kommentare, die sein verändertes Aussehen mit Beauty-Eingriffen erklärten: „Er muss viel an seinem Gesicht machen lassen haben“, hieß es dort unverblümt.
Ein bemerkenswerter Auftritt
Trotz der optischen Diskussionen und der bizarren Klon-Theorie gab es für den „Grimassen-König“ in Paris Standing Ovations. Jim Carrey ist und bleibt die Nummer 1 der Hollywood-Komiker, egal wie viel im Netz über sein Äußeres gerätselt wird.