„How to Make A Killing“ liefert ab Donnerstag bei uns im Kino ein mörderisches Film-Vergnügen. Glen Powell will 28 Milliarden Dollar erben. Doch dafür muss erst die Verwandtschaft eliminieren.
Sieben Verwandte trennen Becket Redfellow (Glen Powell) von 28 Milliarden Dollar. Seine Mutter Mary (Nell Williams), einst Erbin des gewaltigen Redfellow-Imperiums, wurde bei seiner Geburt von der einflussreichen Familie rund um Patriarch Whitelaw Redfellow (Ed Harris) verstoßen. Jetzt rechnet er unter dem Motto „Warum auf das Ableben der anderen warten, wenn man dem Schicksal ein wenig nachhelfen kann?“ schonungslos ab und beginnt einen mörderischen Rachefeldzug. Am Donnerstag startet die rabenschwarze Komödie "How to Make a Killing" bei uns im Kino.
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Inspiriert vom 1940er Jahre Film „Adel verpflichtet“ lässt Regisseur John Patton Ford Becket Redfellow einen gar perfiden Plan schmieden: Er will seinen Platz im Familienimperium einnehmen und 28 Milliarden Dollar erben. Dafür gilt es jene Cousins, Onkel und Tanten die im Stammbaum vor ihm liegen auszuschalten.
Und das mit durchaus Charme: Ein Broker verunglückt auf dem Boot, ein Künstler kommt in seinem Fotolabor ums Leben, eine andere ereilt ihr Schicksal ausgerechnet beim Wellness. Kein Wunder, dass das FBI Lunte riecht.
Während ein Redfellow nach dem anderen bei „Unfällen“ ums Leben kommt, muss Becket zugleich zwischen der neuen Flamme Ruth (Jessica Henwick) die er vor den Traualtar führen will, Jugendliebe Julia (Margaret Qualley) und wachsender Skrupellosigkeit balancieren. Dass er dafür im Knast landet, ist klar, schließlich erzählt er seine witzigen Lebensgeschichte ja vom Todestrakt aus.