Rückzug

Hunnam steigt bei "Shades of Grey" aus

Studio spricht von Terminproblemen. Insider nennen zu große Aufmerksamkeit als Grund.
OE24 auf Google bevorzugen

Die männliche Hauptrolle in der Bestseller-Verfilmung "50 Shades of Grey" wird offenbar neu besetzt. Der für die Rolle vorgesehene britische Schauspieler Charlie Hunnam (33, "Sons of Anarchy") habe mit den Machern des Films eine Vertragsauflösung vereinbart, berichtete das US-Branchenblatt "Hollywood Reporter" am Samstag unter Berufung auf eine Mitteilung des Studios Universal Pictures.

Terminprobleme
Als Grund wurden TV-Termine genannt, die es dem Schauspieler nicht erlaubten, sich auf seine Rolle vorzubereiten. Das Branchenblatt ließ unter Berufung auf eigene Quellen, die aber nicht genannt wurden, Spekulationen aufkeimen, dass Hunnam angesichts der immensen Aufmerksamkeit, die das Filmprojekt genieße, vielmehr kalte Füße bekommen habe.

Mimie verzichtet auf Hauptrolle
Der Brite sollte in der Verfilmung der Bestseller-Trilogie von E.L. James den smarten und reichen Geschäftsmann Christian Grey spielen, der eine Affäre mit einer jungen Studentin beginnt. Anfang September war bekanntgeworden, dass Hunnam die männliche und die US-Schauspielerin Dakota Johnson die weibliche Hauptrolle spielen sollten, der Film soll im Sommer 2014 anlaufen. Die Autorin richtete indes an Hunnam eine Nachricht via Kurznachrichtendienst Twitter: "Ich wünsche Charlie alles Gute."

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


1 / 72

"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

Hier gehts zu den aktuellen Kino-Filmtrailern.

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden