Erfolgswelle

Daniel Brühl als Lauda im Nominierungsregen

Rush
© Constantin Film
US-Kritiker nominierten den "Rush"-Star als bester Nebendarsteller.
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Schauspieler Daniel Brühl hat die nächste Nominierung für einen US-Filmpreis eingeheimst. Für seine Rolle als Niki Lauda in dem Formel-1-Drama "Rush" wurde der 35-Jährige für den US-Kritikerpreis "Critics' Choice Movie Award" als bester Nebendarsteller nominiert, wie der Kritikerverband am 16. Dezember mitteilte.

Als Niki Lauda auf Erfolgswelle unterwegs
Zuvor hatte Brühl für die Rolle bereits zwei wichtige Hollywood-Nominierungen bekommen - für den Golden Globe und den Preis des Schauspielerverbandes SAG. Auch der Deutsch-Ire Michael Fassbender kann sich für seine Rolle in dem Geschichtsdrama "12 Years a Slave" Hoffnungen in der Kategorie bester Nebendarsteller machen.

Weitere Nominierungen
"12 Years a Slave" geht gemeinsam mit dem Mafiafilm "American Hustle" mit je 13 Nominierungen als Favorit in das Rennen um die Kritikerpreise, die am 16. Jänner in Los Angeles verliehen werden. Im vergangenen Jahr hatte Regisseur und Schauspieler Ben Affleck mit seinem Politthriller "Argo" die wichtigsten Trophäen der Filmkritiker abgeräumt.

Die Kino-Highlights des Jahres 2013


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"Bad Fucking" - Groteskes Österreich-Sittenbild von Harald Sicheritz

Mit "Muttertag" oder "Hinterholz 8" hat Harald Sicheritz Komödien geschaffen, die tief im kollektiven Gedächtnis der Österreicher verankert sind. Nun wagte sich der Regisseur mit "Bad Fucking" an den grotesken Bestseller von Kurt Palm, der 2010 ein typisches Sittenbild zwischen Korruption, Spekulation und Mord zeichnete. Das Lachen bleibt einem dabei aber ab 20. Dezember meistens im Halse stecken.

© Thimfilm

"Carrie": Klassiker-Remake als blutiger Highschool-Horror

Das Remake eines Horrorklassikers wie "Carrie - Des Satans jüngste Tochter" ist ein riskantes Unterfangen: das Original von 1976 erntete zwei Oscar-Nominierungen für Sissy Spacek und Piper Laurie und brachte Regisseur Brian De Palma ebenso den Durchbruch wie Autor Stephen King. Die modernisierte Neuauflage von Kimberley Peirce kann sich aber durchaus sehen lassen. Ab 6. Dezember im Kino.

© MGM

Ein richtig mieser Bulle: "Drecksau" nach Irvine Welshs Vorlage

Die Handschrift ist deutlich zu erkennen. Die Romanvorlage zum Skript von "Drecksau" stammt von Irvine Welsh. Der Autor hat das Buch zum Film "Trainspotting" geschrieben. Auch das Kriminaldrama "Drecksau" führt die Zuschauer nun in ein subversives Milieu voller Drogen - allerdings aufseiten der Behörden. Ab 29. November im Kino.

© Ascot Elite Filmverleih

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