Fan-Hype

Twilight 4: Film ohne Biss

von
Twilight "Breaking Dawn! 1
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Enttäuschend und aufgeblasen: Vampir-Film fiel bei US-Kritikern durch.
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Über 900 Fans hatten vor dem Nokia Theatre in Downtown L. A. fast eine Woche lang gecampt, es entstand sogar eine kleine Zeltstadt – in der Nacht zum Dienstag fand die von Fans so sehnlichst erwartete Premiere von Teil 4 der Twilight-Saga Breaking Dawn 1 statt.

Twilight-Premiere: Alle Stars, alle Bilder


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Twilight-Premiere: Alle Stars, alle Bilder

Twilight-Premiere: Alle Stars, alle Bilder

© WireImage.com/ Getty

Twilight-Premiere: Alle Stars, alle Bilder

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Twighlight Premiere

Twighlight Premiere

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Besonders hoch waren die Erwartungen natürlich an den Kinomoment, auf den Twilight-Fans seit mehr als einem Jahr warten – die Sexszenen zwischen Vampir Edward Cullen, gespielt von Britenstar Robert Pattinson (25), und Schülerin Bella Swan, verkörpert von Kristen Stewart (21), die auch im richtigen Leben, ganz ohne Fangzähne, ein Paar sind.

Die Roben der Twilight Premiere


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Die Roben der Twilight-Premiere

Die Roben der Twilight-Premiere

© PPS

Die Roben der Twilight-Premiere

Die Roben der Twilight-Premiere

© PPS

Die Roben der Twilight-Premiere

Die Roben der Twilight-Premiere

© PPS

Fans verfielen in wildes Gekreische, als Pattinson, Stewart und weitere Stars, wie „Werwolf“ Taylor Lautner, am „schwarzen Teppich“ defilierten. „Robert, Worte können nicht beschreiben, wie sehr ich dich liebe!“, hielt eine junge Frau ein Plakat hoch. Fans lieben Teil 4, Kritiker weniger (siehe rechts).

Rekordeinnahmen
Den kommerziellen Erfolg dürfte die Häme jedoch kaum beeinflussen: Schon der letzte Streifen, Eclipse, spülte trotz ähnlich mieser Kritiken weltweit 698 Millionen Dollar in die Kinokassen. Breaking Dawn – Teil 1, der am Freitag in die US-Kinos kommt und am Sonntag zu uns, dürfte diesen Twilight-Rekord locker brechen, rechnen Experten.

Kritik
Die Fans wird Teil 4 – Breaking Dawn – Bis(s) zum Ende der Nacht, Teil 1 – mit Sicherheit begeistern, US-Kritiker hingegen waren vom neuesten Vampir-Streich nicht ganz so angetan: Justin Chang vom Fachmagazin Varity nannte den Streifen „enttäuschend“, Todd McCarthy vom Hollywood Reporter das Werk „aufgeblasen“. Andere fanden Teil 4 zumindest „melodramatisch“.

Letzteres Attribut dürfte den Streifen ziemlich gut beschreiben, immerhin lässt Breaking Dawn rein gar nichts aus:

Der Film beginnt mit der Hochzeit von Bella und Vampir Edward und den darauffolgenden Flitterwochen auf einer brasilianischen Insel. Die erste Liebesnacht (endlich!) wird für Edward freilich zur Zerreißprobe, immerhin sollte er seine Frau beim Akt nicht töten.

Der Honeymoon währt aber sowieso nicht lange: Bella bemerkt, dass sie mit einem Vampir-Baby schwanger ist, eine lebensbedrohliche Erfahrung …

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