Theater

Ibsen hat Hochsaison

von
Ibsen
© Reinhard Werner
Im Akademietheater hat heute David Böschs „Gespenster“-Inszenierung Premiere.
 
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Ibsen hat wieder Saison. Seine Enthüllungen über den betrügerischen Banker John Gabriel Borkman laufen gerade mit Helmuth Lohner im Theater in der Josefstadt. Im Akademietheater haben heute Ibsens Gespenster Premiere.

Der 1882 nicht in Ibsens norwegischer Heimat, sondern von einer Wandertruppe in Chicago (!) uraufgeführte explosive Krimi entlarvt das Leben eines allseits geachteten Großbürgers als verheerend verlottert: Alving hat das Dienstmädchen geschwängert, seine Frau unglücklich gemacht und seinem Sohn Syphilis vererbt. Die uneheliche Tochter fristete als Bedienstete ihr Leben in der scheinbar intakten, tatsächlich aber auf Lebenslügen basierenden Familie.

Vertraut. Zwei miteinander lange vertraute Ex-Peymann-Stars dominieren das Ensemble: Kirsten Dene als Frau Alving und Martin Schwab als moralisierender Pastor Manders.

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"Die Fledermaus (Raubkopie)"

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"Die Fledermaus (Raubkopie)"

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