In ihrer schönen roten Robe wirkt Vici Swarovski mager wie nie.
Es ist der größte Job, den Moderatorin und Unternehmerin Victoria Swarovski jemals gemacht hat: Zusammen mit Michael Ostrowski moderiert sie den 70. Song Contest in Wien.
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Bei Essyla lässt die Windmaschine den Bühnenschleier im Schneesturm wehen: „Dancing on the Ice“. Dazu gibt’s eisige Videosequenzen und vier Schneemänner.
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Heiß, heißer, Sarah Engels! Die TV-Queen eröffnet „Fire“ im weißen Mantel, strippt dann zum knappen Gold-Body und legt auch einen inszenierten Bühnensturz hin. Dazu gibt’s vier leichtbekleidete Tänzerinnen, viel Bühnenfeuer und noch mehr Popo-Wackeln.
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10. Der abseits der Bühne stets schwerbeachtete Noam Bettan versteckt sich zur Ethno-Hymne „Michelle“ zunächst in einem überdimensionalen Diamant-Konstrukt und wirbelt dann mit fünf heißen Tänzerinnen über die Bühne.
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9. Das Girl-Trio Vanilla Ninja nimmt sich für den Ohrwurm „Too Epic to Be True“ Anleihen von Bryan Adams. Auch mit plakativen Video-Botschaften, unzähligen Feuer-Fontänen.
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8. Tamara Živković inszeniert die Dance-Pop-Nummer „Nova zora“ als mystischen Drei-Akter. Unterstützt von vier tanzenden Nonnen und düsteren Video-Effekten. Ein Hauch von Dua Lipa für Arme.
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7. Linda Lampenius & Pete Parkkonen, die großen Wett-Favoriten, inszenierten das Klassik-Pop-Crossover „Liekinheitin“ zwischen Beichtstuhl und Sesselberg. Auch mit umstrittener Live-Instrumentalisierung, einem beeindruckenden Sprint und viel Feuer. In Summe auf Perfektion getrimmt, aber ein bisschen gar statisch.
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Sal Da Vinci setzt die Schmacht-Ballade „Per sempre si“ im Theatersetting an. Mit Kostümproben, Videotricks und viel Tanz. Dazu gibt’s eine Braut, die ihr Brautkleid zur italienischen Fahne verwandelt. Dabei gab’s beim Jury-Finale einen kleinen Sturz.
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6. Bzikebi, die ja schon 2008 den Junior Eurovision Song Contest gewannen, zeigen sich zu „On Replay“ als „gelbe Engel“ zwischen ÖAMTC und Postler-Outfit. Dazu gibt’s eine futuristische, von „Tron“ inspirierte Video-Show und jede Menge Feuerwerk.
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5. Der Männergesangsverein Badidos do Cante setzt dann mit „Rosa“ die Anti-These drauf. Altbackener A-cappella-Gesang. Die in schwarz-weiß gehaltene Blumen-Choreo am Video-Screen ist da noch das Aufregendste.
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4. Wirbelwind Akylas setzt den Mitsing-Hit „Ferto“ als witziges Jump-and-Run-Videospiel an. Auch in einer Spiegelbox, auf einem Hausdach und mit waghalsiger Rollerfahrt über die Bühne. Das brachte schon bei der Jury-Show den größten Applaus. Der Geheimfavorit!
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3. Die fünf mit Kutten bekleideten Damen von Lelek finden sich zum Schreigesang „Andromeda“ im Hexenzirkel ein. Düstere Nebelschwaden, mystisches Gesichtsmakeup und religiöse Symbolik inklusive.
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2. Felicia inszeniert den Electropop-Kracher „My System“ als energetische Rotlicht-Show. Mit viel Bühnennebel, ausgeklügelter Laser-Choreografie und einem coolen 3D-Video-Effekt. Da ist alles auf das TV-Publikum getrimmt, in der Halle wirkt die Show fast gar nicht.
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1. Satoshi zündet als Eröffnung des 70. Song Contests zu „Viva Moldova!“ die große Party. Flippig, bunt und exzessiv. Coole Video-Show rund um eine Trickfilm-Puppe, viel Rauch, Feuersalven und einen beeindruckenden Kleider-Trick inklusive. Das sollte ein Final-Ticket bringen.
© Fuhrich
Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
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Bei Essyla lässt die Windmaschine den Bühnenschleier im Schneesturm wehen: „Dancing on the Ice“. Dazu gibt’s eisige Videosequenzen und vier Schneemänner.
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Heiß, heißer, Sarah Engels! Die TV-Queen eröffnet „Fire“ im weißen Mantel, strippt dann zum knappen Gold-Body und legt auch einen inszenierten Bühnensturz hin. Dazu gibt’s vier leichtbekleidete Tänzerinnen, viel Bühnenfeuer und noch mehr Popo-Wackeln.
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10. Der abseits der Bühne stets schwerbeachtete Noam Bettan versteckt sich zur Ethno-Hymne „Michelle“ zunächst in einem überdimensionalen Diamant-Konstrukt und wirbelt dann mit fünf heißen Tänzerinnen über die Bühne.
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9. Das Girl-Trio Vanilla Ninja nimmt sich für den Ohrwurm „Too Epic to Be True“ Anleihen von Bryan Adams. Auch mit plakativen Video-Botschaften, unzähligen Feuer-Fontänen.
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8. Tamara Živković inszeniert die Dance-Pop-Nummer „Nova zora“ als mystischen Drei-Akter. Unterstützt von vier tanzenden Nonnen und düsteren Video-Effekten. Ein Hauch von Dua Lipa für Arme.
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7. Linda Lampenius & Pete Parkkonen, die großen Wett-Favoriten, inszenierten das Klassik-Pop-Crossover „Liekinheitin“ zwischen Beichtstuhl und Sesselberg. Auch mit umstrittener Live-Instrumentalisierung, einem beeindruckenden Sprint und viel Feuer. In Summe auf Perfektion getrimmt, aber ein bisschen gar statisch.
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Sal Da Vinci setzt die Schmacht-Ballade „Per sempre si“ im Theatersetting an. Mit Kostümproben, Videotricks und viel Tanz. Dazu gibt’s eine Braut, die ihr Brautkleid zur italienischen Fahne verwandelt. Dabei gab’s beim Jury-Finale einen kleinen Sturz.
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6. Bzikebi, die ja schon 2008 den Junior Eurovision Song Contest gewannen, zeigen sich zu „On Replay“ als „gelbe Engel“ zwischen ÖAMTC und Postler-Outfit. Dazu gibt’s eine futuristische, von „Tron“ inspirierte Video-Show und jede Menge Feuerwerk.
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5. Der Männergesangsverein Badidos do Cante setzt dann mit „Rosa“ die Anti-These drauf. Altbackener A-cappella-Gesang. Die in schwarz-weiß gehaltene Blumen-Choreo am Video-Screen ist da noch das Aufregendste.
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4. Wirbelwind Akylas setzt den Mitsing-Hit „Ferto“ als witziges Jump-and-Run-Videospiel an. Auch in einer Spiegelbox, auf einem Hausdach und mit waghalsiger Rollerfahrt über die Bühne. Das brachte schon bei der Jury-Show den größten Applaus. Der Geheimfavorit!
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3. Die fünf mit Kutten bekleideten Damen von Lelek finden sich zum Schreigesang „Andromeda“ im Hexenzirkel ein. Düstere Nebelschwaden, mystisches Gesichtsmakeup und religiöse Symbolik inklusive.
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2. Felicia inszeniert den Electropop-Kracher „My System“ als energetische Rotlicht-Show. Mit viel Bühnennebel, ausgeklügelter Laser-Choreografie und einem coolen 3D-Video-Effekt. Da ist alles auf das TV-Publikum getrimmt, in der Halle wirkt die Show fast gar nicht.
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1. Satoshi zündet als Eröffnung des 70. Song Contests zu „Viva Moldova!“ die große Party. Flippig, bunt und exzessiv. Coole Video-Show rund um eine Trickfilm-Puppe, viel Rauch, Feuersalven und einen beeindruckenden Kleider-Trick inklusive. Das sollte ein Final-Ticket bringen.
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Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
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Fans vor der Stadthalle
Leidet unter Perfektionismus
Zwei Semifinals und das große Finale stehen an - das bedeutet für Vici : Viel Text lernen, jeder Schritt muss passen und dem Druck muss auch standgehalten werden. Also in Summe eine Menge Stress für die 32-Jährige. Wie sie jüngst in einem Bild-Interview sagte ist sie sehr streng mit sich selbst. Victoria Swarovski leidet nach eigenen Angaben unter einem extremen Perfektionismus, wie sie erklärte.
Viel Training
Auf Selbstzweifel reagiert sie mit noch mehr Disziplin und härterem Training, sagte sie in dem Gespräch. Möglicherweise war das in den letzten Wochen und Tagen auch Thema, denn Vici wirkt schlank wie nie. In dem Kleid, das sie für ihre Moderation trug, traten sogar die Knochen am Ausschnitt hervor. Immer wieder gibt es Diskussionen um ihren schlanken Körper - meist auf ihrem Insta-Kanal.
Wie auch immer - nach der ESC-Anstrengung ist es ihr zu wünschen, dass sie ein bisschen Auszeit genießen kann.