Schock für die Fans

Unheilig: Der Graf steigt aus

Unheilig
© Getty Images
Der Musiker möchte sich nach 15 Jahren Erfolg mehr um seine Familie kümmern.
OE24 auf Google bevorzugen

Mit seiner Gothic-Band Unheilig wurde der Graf bekannt, doch nach 15 Jahren Erfolg soll jetzt Schluss sein. Der Sänger und das Gesicht einer der erfolgreichsten deutschen Bands wird seiner Gruppe und der Musik den Rücken kehren. Das verkündete der Graf nun in einem Brief auf der offiziellen Homepage von Unheilig.

Schwere Entscheidung
Durch die Arbeit an dem neuen Album Gipfelstürmer sei ihm bewusst geworden, dass nun sein Ende bei der Band gekommen war. "Mit dem Gefühl, dass ich für dieses Album die für mich besten Lieder meines Lebens geschrieben habe, wurde mir immer mehr klar, dass ich unbewusst ein letztes Kapitel bei Unheilig aufgeschlagen habe", heißt es darin. Der Grund: er möchte sich nun endlich dem widmen, das ihm im Leben das Wichtigste ist. Seiner Familie.

"Es ist Zeit für mich, dass ich meiner Familie einen Teil des Glücks zurückgeben möchte, welches ich durch sie erleben durfte. Ich habe mich voll und ganz der Musik hingegeben und dabei vieles um mich herum vergessen und nicht gesehen. Ich möchte vor allem meiner Familie wieder mehr Aufmerksamkeit schenken", begründet der Graf seine schwere Entscheidung, sich endgültig von seinen Fans zu verabschieden.

Abschieds-Tour
Einmal haben alle Unheilig-Fans jedoch noch die Möglichkeit, den Grafen mit seiner Band live zu erleben, denn eine Abschiedstournee ist schon in Planung. "Das kommende Album Gipfelstürmer läutet nun die Abschiedsära von Unheilig ein. Ich habe alle musikalischen Träume gelebt und in den Unheilig-Liedern auf ewig festgehalten. "Lebe wohl" zu sagen ist nie leicht. Und für mich ist es an der Zeit, meinen Abschied aus der Öffentlichkeit vorzubereiten."

Die TV Highlights des Jahres 2014


1 / 41

Hochzeit auf den ersten Blick

Hochzeit auf den ersten Blick

© Sat. 1

Helene Fischer

Helene Fischer

© Getty Images

Bambi-Verleihung in Berlin

Bambi-Verleihung in Berlin

© Hubert Burda Media

Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden