Countdown

ALLES NEU am Wiener Opernball

Am 12. Februar steigt Ball-Event des Jahres in der Oper.

Am 12. Februar heißt es in der Wiener Staatsoper wieder „Alles Walzer“: Der 68. Wiener Opernball geht über die Bühne und verwandelt das Haus am Ring einmal mehr in den glamourösesten Ballsaal der Republik. Und heuer wartet viel Neues – bei Preisen, Eröffnung und auch für die ORF-Zuseher. Denn nicht mehr jedes TV-Gesicht wird es live zu sehen geben – andererseits gibt es auch eine Debütantin.

ORF: Neue Regisseurin & Neues im Konzept

Während Opern-Direktor Bogdan Roščić dieses Mal bei der Eröffnung die Gratwanderung zum Musical wagt (siehe unten), gilt für ORF-General Roland Weißmann das Motto: „Es wird sparsam, aber spektakulär“.

So gibt es heuer statt vier nur drei Live-Moderatoren – Mirjam Weichselbraun, Andreas Knoll und Teresa Vogl begrüßen live aus der Oper. Marion Benda wird nur mehr durch Zuspieler, die aufgezeichnet wurden, auftauchen. Und Silvia Schneider macht zu Beginn den Roben-Check. Dafür tanzt eine Neue an – Leona König wird, auch per Zuspieler, ihre Talente aus der „Goldenen Note“ präsentieren. In Szene gesetzt von der neuen Regisseurin Fabienne Pinter.

Preise für Würstel & Logen wieder teurer

Teuerung. Leider sind auch die Preise am Opernball neu – sprich: höher. Für eine Rangloge legt man heuer 26.000 Euro ab – 500 Euro (plus 2 %) mehr als im letzten Jahr. Ein Paar Würstel kosten heuer 18 Euro (2 Euro mehr) – das sind 12,5 % Plus! Wein und Bier um jeweils 1 Euro (6,9 %) teurer geworden – alkoholfreie Getränke bleiben gleich.

ALLES NEU am Wiener Opernball
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Die Speisen kosten heuer 2 Euro mehr als im letzten Jahr. Ein Ticket kostet übrigens 410 Euro (15 Euro mehr).

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