Der SPÖ-Rebell und die "Exxpress"-Herausgeberin plauderten bei Patrick Budgen über die Hochzeitplanung und ihre Liebe.
Es ist die Liaison, die seit gut einem Jahr die Schlagzeilen der heimischen Society dominiert: Der Tiroler „SPÖ-Rebell“ Georg Dornauer und die Wiener Verlegerin Eva Schütz. Bei Patrick Budgen in der ORF-Sendung "Hinter den Schlagzeilen" sprachen die beiden nun erstmals ausführlich über ihre gemeinsame Zeit und die bevorstehende Hochzeit. „Es war eine große Sympathie auf den ersten Blick“, erinnert sich Schütz an die Anfänge. Was als gegenseitiges Interesse begann, festigte sich über Monate hinweg zur Liebe – und das, obwohl die Distanz zwischen Innsbruck und Wien oft zur Zerreißprobe wurde.
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Der „Kuppelversuch“ eines Mandatars
Das Kennenlernen verdankt das Paar übrigens einem politischem Weggefährten. Dornauer verriet schmunzelnd, dass die Initiative von einem damaligen Tiroler Mandatar ausging, der es „gut mit ihm gemeint“ habe: „Lern einmal diese Eva Schütz kennen. Sie wäre interessiert, dich als Gast einzuladen.“ Aus dem ersten geschäftlichen Treffen wurde rasch mehr, auch wenn Schütz betont, dass man sich aufgrund der räumlichen Trennung zwischenzeitlich monatelang nicht gesehen habe.
Ein Antrag ohne Kniefall
Auch über die Verlobung zum Jahreswechsel wurde geplaudert. Ein klassischer Kniefall blieb zwar aus – man sei schließlich „aus diesem Alter raus“ –, doch die Antwort war dennoch eindeutig. „Ich musste nicht allzu viel Mut zusammenkratzen“, so Dornauer über die Frage der Fragen. Für ihn ist Eva Schütz seine persönliche „konfliktfreie Zone“. Gemeinsame Interessen und eine tiefe Verbundenheit ließen sie sofort „Ja“ sagen.
Was die Planung des großen Tages betrifft, gibt sich der Tiroler Politiker staatsmännisch zurückhaltend und überlässt seiner künftigen Gattin die Zügel. Ob tatsächlich der 13. Juni als Hochzeitsdatum fixiert ist, wollte das Paar bei Budgen noch nicht final bestätigen. Auch die Location bleibt unter Verschluss, um den medialen Druck bewusst gering zu halten.
Eva Schütz und Georg Dornauer bei Patrick Budgen
Schloss Hernals oder Tiroler Bergwelt?
Ein weiteres Thema des Gesprächs war die künftige Lebensgestaltung. Eva Schütz, die zwei Töchter aus einer früheren Ehe hat, bewohnt ein 1.200 Quadratmeter großes Schloss in Wien-Hernals. Ob dieses Prachtgebäude zum gemeinsamen Lebensmittelpunkt wird, scheint noch nicht in Stein gemeißelt. „Das werde ich mir noch überlegen, ob man so viel Zeit und Geld in die Erhaltung von einem so großen Gebäude stecken möchte“, gab sich Schütz pragmatisch.
In Sachen Familiengefüge sieht sich Dornauer indes nicht als klassische Vaterfigur, sondern eher als „guter Freund“ für die Kinder seiner Partnerin. Ein Ehevertrag wurde laut den beiden noch nicht besprochen – in dieser Phase steht ganz offensichtlich die Vorfreude auf das gemeinsame Leben im Vordergrund.