Kris Jenner ist eigentlich dafür bekannt, keinem Beauty-Eingriff abgeneigt zu sein. Doch der Mega-Hype um die Abnehmspritze Ozempic wurde für die taffe Geschäftsfrau zum absoluten Horror-Trip. Jetzt spricht sie Klartext.
In der neuesten Folge des beliebten SHE MD-Podcasts (vom Dienstag, dem 5. Mai) gab die berühmte „Momagerin“ intime Einblicke in ihre Schönheits- und Wellness-Routinen. Zwar macht Kris Jenner kein Geheimnis daraus, dass sie für die Schönheit gerne mal unters Messer geht, doch beim Thema Ozempic hört für sie der Spaß auf. Die 70-Jährige gab offen zu, dass die GLP-1-Präparate bei ihr nicht funktionierten und unangenehme Nebenwirkungen auslösten.
„Es hat mich wirklich krank gemacht“
Als Vorreiterin probierte Kris das Medikament lange vor dem weltweiten Hype aus. „Ich habe Ozempic einmal ausprobiert. Wir haben es einmal ausprobiert, als niemand wusste, was es war, und es hat mich wirklich krank gemacht“, gestand Jenner im Podcast-Interview offen.
Die Nebenwirkungen waren offenbar so extrem, dass der ansonsten unermüdliche Reality-Star völlig lahmgelegt wurde. Panisch rief sie ihre Ärztin an: „Ich kann nicht mehr arbeiten. Ich kann einfach nicht, mir ist so schlecht. Mir ist total übel.“ Ihre Ärztin zog sofort die Reißleine: "Okay, okay, versuchen wir etwas anderes.“
Kris Jenners neuer „Gamechanger“
Nach dem Ozempic-Desaster machten sich Kris und ihre Ärztin auf die Suche nach schonenderen Methoden und wurden fündig. Die Lösung? Peptid-Injektionen.
Hinter dem Begriff verbergen sich kurze Ketten organischer Verbindungen (Aminosäuren), die als Bausteine für Proteine dienen. In der Wellness-Szene werden sie aktuell heiß gehandelt: Sie sollen den Stoffwechsel ankurbeln, entzündungshemmend wirken und die Hormone regulieren. (Aber Vorsicht: Auch wenn viele Patienten von einer Linderung ihrer Schmerzen schwärmen, ist die medizinische Meinung zu Peptiden noch nicht ganz einheitlich.) Für Kris Jenner jedoch war diese Umstellung ein voller Erfolg: „Das war ein echter Gamechanger!“, schwärmt sie.
Jenner setzt auf die Kraft der Peptide (und einen guten Chirurgen)
Seit sie auf Peptide setzt, fühlt sich die vielbeschäftigte Geschäftsfrau wie neugeboren. Sie berichtet von spürbar mehr Energie für ihren stressigen Alltag zwischen Mails, Meetings und Familienessen. Sie bekommt nachts endlich wieder mehr Schlaf und freut sich über den ultimativen Glow-up, denn die Mittelchen sollen auch wahre Wunder für Haut, Haare und Nägel wirken.
Dass ihr frisches Aussehen aber nicht nur aus der Spritze kommt, gab Kris am Ende des Interviews mit einem charmanten Lachen zu. Augenzwinkernd verriet sie: „Ich hatte vor einem Jahr ein sehr bekanntes Facelifting. Das war also auch hilfreich!“