Mit bewegenden Worten hat Prinz Harry jetzt über den Tod seiner Mutter gesprochen und dabei tiefe Einblicke in seine dunkelsten Momente gegeben.
Bei einem Auftritt in Sydney wurde der Prinz ungewöhnlich offen. Im Rahmen eines Empfangs seiner Invictus-Organisation sprach er über mentale Gesundheit.
- Prinz William soll Fetisch ausleben - haben Sie davon schon gehört?
- Harry und Meghan: Trotzige Abrechnung auf Australien-Tour
- Prinz Harry mit Schock-Geständnis: Entfremdung von Sohn Archie!
Wie die "Daily Mail" berichtet, machte Harry klar, wie sehr ihn sein früheres Leben belastet hat. Nach dem Tod seiner Mutter habe er sich bewusst gegen eine klassische Rolle im Königshaus entschieden. Seine drastische Begründung: Dieses Leben habe seine Mutter „umgebracht“.
Prinzessin Diana mit Harry und William
Tiefe Einblicke in seine Krise
Der Prinz sprach auch über persönliche Tiefpunkte. Er gab zu, lange Zeit Probleme verdrängt zu haben und sich emotional komplett zurückgezogen zu haben. Es habe Momente gegeben, in denen er völlig am Boden war, bis er schließlich erkannte, dass es keine Schwäche ist, sich Hilfe zu holen. Erst danach begann er, sich mit seiner mentalen Gesundheit auseinanderzusetzen und Unterstützung in Form von einer Therapie anzunehmen.
Neuanfang nach dem Rückzug
Ein entscheidender Wendepunkt war für ihn der Rückzug aus dem Königshaus und der Umzug in die USA. Dieser Schritt habe ihm geholfen, Abstand zu gewinnen und sein Leben neu zu ordnen.
Auch seine Frau Meghan sprach offen über Belastungen, vor allem durch Hass im Netz. Beide betonen, wie wichtig es ist, über psychische Probleme zu sprechen.
Klare Botschaft
Mit seinen Aussagen setzt Harry ein deutliches Zeichen: Mentale Gesundheit dürfe kein Tabuthema sein. Seine Worte zeigen, wie tief die Wunden aus der Vergangenheit noch sitzen und wie sehr sie sein Leben bis heute prägen.