Meghan und Harry Afrika Dokumentation

Emotionale Themen angesprochen

Meg-und-Harry-Doku: Die 5 brisanten Details

Meghan weint fast, Harry spricht über Tod seiner Mama Diana: So heftig ist der Film.

Die Dokumentation "Harry & Meghan - An African Journey", die am 20.10. im britischen ITV ausgestrahlt wurde, wird heftig diskutiert. In dem Film, der während der Afrika-Reise des  Herzogenpaares  gedreht wurde, sprechen sowohl Meghan als auch Harry so offen wie nie.

Wir haben die Doku gesehen und das sind die brisantesten Stellen des Filmes!

1. Streit der Brüder

Erstmals spricht Prinz Harry über den (angeblichen) Streit mit seinem Bruder William. Seit Monaten geht es in der englischen  Klatschpresse  rund; es heißt, dass sich das Brüderpaar entzweit habe. Harry äußert sich zu den Gerüchten und ja, es dürfte Probleme zwischen den beiden geben: "Wir sind derzeit sicherlich auf unterschiedlichen Pfaden", sagte der 35-Jährige dem britischen Sender ITV im Dokumentarfilm. Aber er werde immer für William da sein - und umgekehrt. Die Gründe für die Spannungen sieht Harry in seiner Rolle als Prinz und als Mitglied der königlichen Familie sowie in dem Druck, unter dem seine Familie stehe: "Es passieren unweigerlich Dinge, aber wir sind Brüder. Wir werden immer Brüder sein."

Video zum Thema: Harry spricht über Zwist mit William
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2. Harry über seine Mama Diana

Prinz Harry engagiert sich seit Jahren für die gleichen Projekte wie seine verstorbene Mama Diana. Sie habe ihm großartige Dinge und feste Werte beigebracht, doch ihr Tod hat ihn für immer verändert. "Jedes Mal, wenn ich ein Klicken höre, oder einen Blitz bemerke, versetzt mich das zurück. Es ist die schlimmste Erinnerung an sie. (...) Alles was ich mache, erinnert mich an sie." Trotzdem mache er weiter, wolle seine Familie schützen, sie sei das Wichtigste für ihn. Seine Überzeugung ist es, dass jeder, der seine gesamte Geschichte kenne, genauso reagieren würde, wie er es eben macht.

Video zum Thema: Harry über seine Mama Diana
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3. Ikonisches Foto

Vielleicht der berührendste Moment der ganzen Reise: als Harry in die Fußstapfen seiner Mama tritt und ebenso wie sie damals - fast gleich alt mit Mitte 30 - Landminen entschärft. Es zeigt so vieles: das Erbe des Sohnes, dass noch immer Abertausende Landminen vergraben sind, seit so vielen Jahren.

© Getty Images
Diana Harry Mines

4. Meghan: Tränen in den Augen wegen Druck

Ihre britischen Freunde hätten sie davor gewarnt, Prinz Harry zu heiraten. Doch für die Amerikanerin war es Liebe. Doch die Hetzjagd auf sie sei hart gewesen: „Jede Frau, gerade wenn sie schwanger ist, ist sehr verletzlich, es wurde mir schwer gemacht. Und dann hat man ein Neugeborenes, wissen Sie. Besonders als Frau ist das viel auf einmal. Man versucht, Mutter zu sein und frisch verheiratet zu sein, und das kommt noch oben drauf. Das ist … ja. Außerdem danke für die Frage, ich wurde nicht oft gefragt, wie es mir geht, aber das ist eine sehr reale Sache, die man hinter den Kulissen durchmacht“, so  Meghan  zu ITV.

Video zum Thema: Meghan: Druck ist sehr belastend
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5. Archie der Öffentlichkeit präsentiert

Das Schönste zum Schluss. Auf der Reise nach Afrika wurde der kleine Sohn des Herzogenpaares, Archie, der Öffentlichkeit präsentiert. Zeigt, dass die Zukunft stärker ist als die Schatten der Vergangenheit.

Diashow: Herzig! Meghan und Harry zeigen ihren Archie

Herzig! Meghan und Harry zeigen ihren Archie

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