Einstellungsgrund: Bei den Dreharbeiten verendeten drei Pferde.
"Das Glück dieser Erde liegt am Rücken der Pferde" - Diese alte Volksweisheit scheint bei dem Hollywood-Schauspieler Dustin Hoffman nicht zuzutreffen. Ganz im Gegenteil. Mit seiner neuen Serie "Luck", in der auch Pferde eine große Rolle spielen, bringen ihm die Vierbeiner alles andere als der Serien-Name vermuten lässt. Nach Ablaufen der ersten Staffel ist auch schon wieder Schluss mit der Sitcom im amerikanischen TV.
Drei Pferde am Set gestorben
Im Zuge der Dreharbeiten zu Dustin Hoffmans "Luck" starben bis dato insgesamt drei Pferde. Das ist Grund genug um die Serie nicht fort zu führen. Der Fernsehsender HBO teilte am 14.3 mit, die seit Jänner laufende Serie "Luck" über Pferderennen werde eingestellt, da Unfälle auch in Zukunft trotz "höchster Sicherheitsstandards" nicht ausgeschlossen werden könnten.
Pferd musste eingeschläfert werden
Am Vortag musste ein Pferd eingeschläfert werden, das sich bei den Dreharbeiten am Kopf verletzt hatte. Bereits 2010 und 2011 kamen zwei Pferde am Set ums Leben. In der Serie um Pferderennen spielte auch Nick Nolte mit. Sie war im Jänner gestartet, eine zweite Staffel war bereits in Planung. Gedreht wurde größtenteils auf einer Rennbahn östlich von Los Angeles.
Die Kultur-Highlights des Jahres 2012
Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."
© Stephan Wyckoff
Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.
© tirolerfestspiele.at
Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.
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