Supertalent-Eklat

Nach Klage spricht Berliner Rap-Duo Qult

Supertalent: Qult
© RTL/www.facebook.com
Die Burschen aus Berlin klagen gegen die Ausstarhlung ihres Casting-Show-Auftritts.
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So etwas hat es in der gesamten Geschichte der RTL-Casting-Show "Das Supertalent" noch nie gegeben. Das Berliner-Rap-Duo "Qult" setzte sich gegen ihren misslungenen Casting-Show-Auftritt zu Wehr, klagte und ließ kurzerhand die Ausstrahlung der aufgezeichneten Show gerichtlich verbieten. Denn die Auftrittsbedingungen seien für die beiden Herrschaften unzumutbar gewesen. Der Sender hingegen bestreitet die Vorwürfe und meint, dass es sich bei dieser Aktion nur um verletzten Stolz handle. In einem Interview mit dem deutschen Magazin "Promiflash.de" machten Jens und Dave nun ihrem Ärger Luft.

Gesamter Auftritt missglückt
"Wir sind mit dem Sound nicht klar gekommen, weil wir die Einsätze gar nicht richtig hören konnten. Deswegen werfen wir vor, dass der Soundcheck, der uns zugesprochen wurde, nicht eingehalten wurde. Dass der falsche Beat eingelegt wurde. Das entspricht nicht einer Original-Performance, wie wir sie hinlegen möchten", erklärt Jens verärgert. Dabei hatten die Rapper im Vorfeld freilich nicht damit gerechnet, dass ihre Klage auf so breites Interesse stößt.

Klage als Aufschrei
"Wir wollten keinen Krieg anzetteln. Wir sind open minded rein gegangen, haben dem ganzen Format eine Chance gegeben", merkte er noch zusätzlich an. Auch auf die Frage, warum sie denn dann überhaupt Klage eingereicht haben, fanden die Musiker die richtigen Worte. "Wir denken, das ist ein guter Schritt für andere Leute, die sehen, dass sie sich nicht alles gefallen lassen müssen", resümiert Jens schlussendlich die Notwendigkeit der Einleitung der juristischen Schritte. Vorläufig ist die Judikatur auf ihrer Seite, denn RTL darf die Episode mit ihrem Auftritt bis auf weiteres nicht ausstrahlen.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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